Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis

Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihre Samtpfote hält das Sofa für die Toilette? Ich erarbeite mit Ihnen ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen. Rufen Sie mich an, ich helfe Ihnen gerne. Beratung, die länger dauert als zehn Minuten, ist kostenpflichtig. Preise und Leistungen sehen Sie auf der Seite rechts.

31.10.14

Tierwelt berichtet über Vorurteile gegen schwarze Katzen




Pünktlich zu Halloween berichtet das Schweizer Tiermagazin "Tierwelt" darüber, was eigentlich dran ist, an den Vorurteilen gegenüber schwarzen Katzen. Diplom-Biologin Birgit Rödder  und Dennis Turner vom Institut für angewandte Ethologie und Tierpsychologie (IET) berichten über wissenschaftliche Grundlagen und Untersuchungen zum Thema Fellfarbe und Charakter.  Und der Schriftsteller Detlef Blum erzählt über die Verfolgung der schwarzen Tiere als vermeintliche Begleiter der Hexen im Mittelalter. 

29.10.14

Können Sie Ihrem Tier Erste Hilfe leisten?

Seminar am 15.11. in Langenfeld: Erste Hilfe

Was ist zu tun, wenn sich ein Tier verletzt?
Auf diese Frage möchten wir in diesem Seminar eine Antwort geben, denn auch auf die Tiere lauern unzählige Gefahren, auf die wir Menschen im Notfall reagieren müssen.
·       Meine Katze hat eine evtl. giftige Pflanze gefressen
·       Mein Hund hat sich einen Splitter in die Pfote gerammt
·       Mein Haustier ist von einer Biene gestochen worden
·       Mein Stubentiger ist auf die heiße Herdplatte getreten usw.
Es gibt viele Situationen, in denen sich unsere Haustiere unwissend in Gefahr begeben. Meist geschehen solche Dinge am Wochenende und dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem verletzten Tier? Wie kann ich mein Tier sicher erstversorgen, ohne dass es Schaden nimmt?
Welche Medikamente und Materialien solle man als TierbesitzerIn im Haus haben?
Auf all diese Fragen soll dieser Workshop eine Antwort geben.
Gemeinsam werden wir verschiedene Notfallsituationen besprechen und mit praktischen Übungen, z. B. das Anlegen von Verbänden, trainieren.


Referentin
Tierheilpraktikerin Kristina Kuhn
Ort und Zeit
40764 Langenfeld/Rheinland
Langforter Straße 72 (Sportzentrum)
Termin
Samstag, 15.11.2014 von 11 bis 15 Uhr
Kosten
Pro Person: 15 Euro, sie beinhalten neben schriftlichen Unterlagen auch den Überblick über eine Notfallapotheke. Material zum Üben von Verbänden usw. wird gestellt.
Anmeldung
Gabriele Müller, info(at)escriva.de

26.10.14

Kennen Sie Nekofont?


Ja, Sie sehen richtig: Das ist der Schriftzug "Vierpfotenprofis" in Katzenbuchstaben. Geschrieben in "Nekofont", der neuen Schrift. Damit können Sie beliebige Worte bilden. 
Ausprobieren können Sie hier 

14.10.14

Nochmal dringender Notruf für Norweger-Seniorin





Minka war lange Allleinkatze, bis ihr Frauchen gestorben ist. Nun sucht sie dringend wieder einen Einzelplatz für ihre letzten Jahre. Dieses arme Tier ist 15 Jahre alt und war eigentlich schon abgeschrieben. Sie lebt jetzt in einer Pflegestelle in Dortmund mit zwei anderen Katzen zusammen. Und diese Katzen werden von ihr gemobbt. Minka blüht jetzt auf, nachdem faule Zähne gezogen und die Leber therapiert wurde. Es geht ihr gut, sie hat zugenommen, das Fell wird besser. Sie war eine langhaarige Schönheit und ist wieder auf dem besten Weg dahin. ABER: Sie will ihren Menschen nicht teilen, sondern ganz alleine beschmusen. Und das geht nunmal im Moment nicht. Gesucht wird also wirklich dringend ein Einzelplatz für ihren Lebensabend. Tierarztkosten können übernommen werden.
Kontakt: 0202/7379140

13.10.14

Schwarze Katzenkinder warten auf ein Zuhause

Schwarze Tiere tun sich schwerer als andere, ein neues Zuhause zu finden. Das ist eine Tatsache. Aber dass nun auch schon schwarze Katzenkinder so gar keine Interessenten finden, ist einfach nur traurig. Die AGT hat noch acht schwaze Kinder und zwei schwarze Mütter, die selber noch halbe Kinder sind. Alle suchen so dringend ein Zuhause. Die Kinder werden zu zweit oder einzeln zu einer netten anderen Katze dazu vermittelt Alle sind super lieb, nett, sozial, gut erzogen, geimpft, entwurmt und total verspielt. Wer kann sich in diese Bande verlieben? Kontakt: 0202/7379140





      

7.10.14

Seminar: Erste Hilfe beim Tier in Langenfeld



Erste-Hilfe-Seminar für das Kleintier mit Tierheilpraktikerin Kristina Kuhn
15.11.2014, 11-15 Uhr

Was ist zu tun, wen n sich ein Tier verletzt?
Auf diese Frage möchte ich in diesem Seminar eine Antwort geben, denn auch auf die Tiere lauern unzählige Gefahren, auf die wir Menschen im Notfall reagieren müssen.
·       Meine Katze hat eine evtl. giftige Pflanze gefressen
·       Mein Hund hat sich einen Splitter in die Pfote gerammt
·       Mein Haustier ist von einer Biene gestochen worden
·       Mein Stubentiger ist auf die heiße Herdplatte getreten usw.
Es gibt viele Situationen, in denen sich unsere Haustiere unwissend in Gefahr begeben. Meist geschehen solche Dinge am Wochenende und dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem verletzten Tier? Wie kann ich mein Tier sicher erstversorgen, ohne dass es Schaden nimmt?
Welche Medikamente und Materialien sollte man als Tierbesitzer im Haus haben?
Auf all diese Fragen soll dieser Workshop eine Antwort geben.
Gemeinsam werden wir verschiedene Notfallsituationen besprechen und mit praktischen Übungen etwa B. das Anlegen von Verbänden trainieren. Sozial verträgliche Hunde sind in sehr willkommen. Bitte bei der Anmeldung angeben, dass ein Tier mitkommt. Möchten Sie ein anderes Tier mitbringen, dann bitetn wir vorab um Rücksprache, damit gewährleistet ist, dass die Tiere sich untereinander vertragen.

Die Kosten des Seminares betragen 15,00 Euro und beinhalten neben einem Handout auch eine Notfallapotheke. Material zum Üben von Verbänden usw. wird gestellt.
Termin: 15.11. 2014
Ort: SGL Langenfeld, Langforter Str. 72
40764 Langenfeld
Anmeldung: info@escriva.de

2.10.14

Wie fotografiert man Katzenkinder?

Wie sagte der junge Fotograf auf den Bildern unten: "Es ist einfacher, einen Sack Flöhe zu hüten, als diese Bande zu fotografieren". Dass es trotzdem gelungen ist - und wie - sieht man auf den Fotos unten.


Natürlich suchen alle diese Katzenkinder ein Zuhause, immer zu zweit in einer rauchfreien Wohnung. Großraum Rhld/Berg. Land.
Kontakt 0202/7379140

29.9.14

Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen Fellfarbe und Charakter?


Mütterchen Terra
Ich stoße immer wieder auf ein altes und "leidiges" Thema. Bestimmten Fellfarben wird ein "Charakter", ein Wesen oder eine Mentalität zugeordnet. Belegen lässt sich das kaum. Oder haben Sie die Erfahrung gemacht, dass alle dreifarbigen zickig sind? Alle schwarzen aggressiv? Alle graugetigerten Exemplare lieb? Dann schreiben Sie bitte Ihre Erfahrungen, gerne als Kommentar hier unter diesen Post.
Von Vorurteilen besonders betroffen sind ja schwarze Katzen. Wir (die Aktionsgemeinschaft für Tiere, www.agtiere.de) haben derzeit besonders viele davon. Zum Beispiel unser zierliches Mütterchen "Terra", die, selber noch ein halbes Kind, schon vier schwarze Babys auf die Welt gebracht hat. Die sind nun schon bald erwachsen und größer als ihre zierliche Frau Mama. Die arme Terra ist von ihrer wilden Kinderschar sehr genervt und möchte nun endlich auch wieder leben! Terra ist knapp ein jahr ert alt, sehr zierlich, zuckersüß, nett, freundlich, liebenswert, hätte gerne Balkon oder Garten und wird vermittelt im Großraum Rhld/Bergisches Land. Kontakt: 0202/7379140

Raubtierfütterung 

15.9.14

Tierschutzorganisation TASSO e.V. begrüßt Beschluss der Landesregierung zur Katzenkastration


Sulzbach, 15. September 2014 – Rund zwei Millionen Streunerkatzen leben schätzungsweise in Deutschland. Jeglicher Witterung ausgesetzt, leiden sie an Hunger und Krankheiten. Verschärft wird das Problem durch unkastrierte Hauskatzen mit Freigang, die sich unkontrolliert mit freilebenden Katzen vermehren und somit das Leid der Tiere vergrößern.
Das Tierschutzgesetz ermächtigt in §13 b die Landesregierungen, den unkontrollierten Freilauf fortpflanzungsfähiger Katzen zu beschränken oder zu verbieten, soweit dies zur Vermeidung erheblicher Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den in dem jeweiligen Gebiet lebenden Katzen erforderlich ist. Durch Rechtsverordnung können die Landesregierungen diese Ermächtigung auf die Städte und Gemeinden des Landes übertragen.
„Mit dem Kabinettsbeschluss am Freitag  hat die Hessische Landesregierung den Städten und Gemeinden die erforderliche rechtliche Grundlage geschaffen, kommunale Katzenkastrationsverordnungen für freilaufende Katzen zu erlassen“, freut sich Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO e.V. „Wir fordern nun die hessischen Kommunen auf, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, um das Katzenelend in Hessen einzudämmen.“
„Aus unserer Sicht sind gesetzliche Regelungen zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Hauskatzen mit Freigang die einzige, alternativlose und wirkungsvolle Maßnahme, um die unkontrollierte Vermehrung der Streunerkatzen und das daraus resultierende Katzenelend tierschutzgerecht und nachhaltig zu bekämpfen“, erklärt Ruckelshaus weiter. „Nach Baden-Württemberg hat Hessen die Verantwortung für seine Katzen übernommen und den Tierschutz im Land gestärkt. Jetzt müssen die anderen Bundesländer diesem Beispiel folgen und die Ermächtigungsgrundlage des § 13 b Tierschutzgesetz entsprechend wahrnehmen.“
 
© Copyright TASSO e.V.

12.9.14

WDR sucht Halter von FIP-Katzen

Guten Tag,
mein Name ist Katinka Schröder und ich möchte in der WDR-Fernsehsendung "Tiere suchen ein Zuhause" über die  Katzenkrankheit FIP berichten, die bei Diagnose einem Todesurteil gleichkommt.
Ich suche eine Katze, die trotz FIP-Diagnose wieder gesund geworden ist, weil es sich um eine Fehldiagnose gehandelt hat. Ihr Besitzer sollte in NRW wohnen sowie Video-Aufnahmen von sich und der Katze in den eigenen vier Wänden oder im Garten gestatten. Die Aufnahmen dienen der Darstellbarkeit der für Katzenhalter wichtigen Frage, welche Aussagekraft verschiedene FIP-Diagnoseverfahren haben.
I
ch rreue mich über Rückmeldungen an: info@escriva.de

11.9.14

Cassie möchte Prinzessin sein


Cassie ist eine sehr hübsche schwarze, schlanke, zwei Jahre junge Katzendame, die die Menschen über alles liebt und sich gerne streicheln und kraulen lässt. Sie "plaudert" gerne mit ihren Menschen, hört auf ihren Namen und kommt sofort angerannt, wenn man nach Hause kommt. Für Leckerchen tut sie einfach alles und sie ist natürlich geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert. 


Mit Artgenossen kommt sie nicht so gut klar, deshalb würde sie so gerne in ihrem neuen Zuhause Einzelkatze sein. Sie sollte nach einer Eingewöhnungszeit unbedingt Freigang bekommen.
Wir hoffen mit Cassie, dass sie bald ein schönes neues Zuhause findet, wo sie ihre Menschen für sich alleine hat und ganz und gar Prinzessin sein darf.




 

Kontakt: 

02353/66 75 76

26.8.14

Die gescheiterte Vergesellschaftung

Alles ist gut gemeint, alles ist gut vorbereitet. Eine zweite, dritte, vierte Katze zieht ein. Und plötzlich regiert der Stress. Auch wenn alle Teilnehmer an diesem Poker schon andere Katzen gewohnt sind und wenn die Wohnung noch so groß ist: Es gibt keine Garantie für eine glückliches Zusammenleben. Wer wen mag oder nicht, wird auf immer ein Rätsel bleiben. Und manchmal muss der Mensch eben auch erkennen, dass es nicht der Wille der Katzen ist, mit einem oder mit eben diesem Artgenossen zusammen zu leben. Wer sich darüber hinweg setzt, der mutet seinen Tieren ein Zusammenleben auf engstem Raum zu, das für Dauerstress sorgt. Und der macht bekanntlich krank. 

"Die müssen sich ja nicht lieben, nur tolerieren"

Ein Satz, der oft zu hören ist. Aber auch wenn nicht täglich das Fell fliegt, wenn keiner der Kontrahenten blutige Kratzer im Gesicht hat, heißt das nicht, dass es den Tieren gut geht. Mobbing bei Katzen hat viele Spielarten und nicht alle zeigen sich in Kreischen und Grollen. Auch das ständige Bedrängen auf der Toilette ist Mobbing, das Wegdrängen vom Futter, das Belegen der Lieblingsplätze des jeweils Anderen.

Hat nicht jedes Tier das Recht auf ein gutes Leben? Angstfrei, sicher und in Ruhe?
Und ist es nicht größerer Egoismus ein Tier behalten zu wollen, das in der Gruppe nicht zurechtkommt, als einen neuen Platz zu suchen?

25.8.14

Die unterschätzte Gefahr: Kippfenster





 
Katzen lieben Wärme über alles – und wenn es nur die Sonnenstrahlen sind, die durch das geöffnete Fenster dringen. Und Katzen sind unglaublich beweglich und trittsicher, fast schon kleine Artisten auf vier Pfoten. Aber das nutzt alles nichts, wenn der Instinkt mit einer Samtpfote durchgeht und sie sich, komme was da wolle, in Gefahr begibt, weil Neugier oder Reize von draußen so groß sind. Zum Beispiel, wenn drau
ßen das Leben tobt und die frechen Artgenossen provokant durch den Garten schleichen. Da reißt so manch einem verhinderten Jäger der Geduldsfaden und er versucht sich um jeden Preis ins Getümmel zu stürzen – auch durch ein geöffnetes Kippfenster. Solche Fenster entpuppen sich regelmäßig als schlimme Fallen. Denn wenn auch Kopf und Vorderpfoten hindurch passen, können die Tiere doch mit der Körpermitte steckenbleiben. Bei dem Versuch, sich zu befreien, ziehen sie sich schwere Verletzungen wie Beckenbrüche zu. Dabei lässt sich das ganz einfach verhindern – mit speziellen Kippfenstersicherungen. Zum Beispiel erlauben keilförmige Einsätze für die geöffneten Fenster dem Menschen, frische Luft ins Zimmer zu lassen, geben aber der Katze keine Möglichkeit, sich durch den Spalt ins Freie zu quetschen. Und natürlich gibt es für Fenster, vor allem aber für Balkone, mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten, sie sicher einzunetzen. 
Dazu müssen nicht unbedingt Löcher in Hauswände gebohrt werden – manche Systeme lassen sich sogar aufschieben, wenn gewünscht. Und von außen sind die Netze, die es grün oder auch transparent gibt, kaum wahrzunehmen. Zudem lassen sie sich von innen hübsch begrünen, etwa mit Balkonkästen und Kübeln und Kletterpflanzen, die am Netz empor ranken.

7.8.14

Seminar Mehrkatzenhaushalt


 
Mehr Katzen - mehr Glück?


 Seminar zum Thema "Katzen-WG": 30.8. 2014, Langenfeld

Mehrkatzenhaushalt kein Problem?
Immer mehr Samtpfoten bevölkern deutsche Haushalte – und viele davon leben in Gruppen in einer Wohnung. Das bringt oft Probleme mit sich, denn wenn die Minitiger vielleicht auch nicht die absoluten Einzelgänger sind, als die sie oft galten, sind sie doch auch keine Rudeltiere.
Im Mittelpunkt des Seminars stehen diese Themen:
• Wer passt zu wem? (Rasse, Alter und Geschlecht)
• Die schwierige Vergesellschaftung
• Goldene Regeln für die Katzen-WG
• Unsauberkeit, Aggression und Mobbing : Die häufigsten Probleme in der Gruppe
Termin: Das Seminar findet statt am 30.8. von 12 bis 15 Uhr
Ort: SGL Langenfeld, Langforter Straße 72, 40764 Langenfeld
Kosten: 10€ pro Person
Anmeldung: Gabriele Müller, info@escriva.de

Foto: Sylvia Born