Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis

Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihre Samtpfote hält das Sofa für die Toilette? Ich erarbeite mit Ihnen ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen. Rufen Sie mich an, ich helfe Ihnen gerne. Beratung, die länger dauert als zehn Minuten, ist kostenpflichtig. Preise und Leistungen sehen Sie auf der Seite rechts.

17.11.14

Tod nach nur fünf Tagen in der Freiheit

Wildtierschutz Deutschland e.V. - www.wildtierschutz-deutschland.de

 

Liebevoll hat Frank Demke den ganzen Sommer über die Fuchswaisen Jacky und Julchen in seiner kleinen Wildtierstation in Mecklenburg-Vorpommern aufgepäppelt und auf ein Leben in der Wildnis vorbereitet. Eigentlich wollte er sie noch bis zum Frühjahr bei sich halten – allerdings nahm der Freiheitsdrang der beiden in den letzten Wochen derart stark zu, so dass er seinen Plan ändern musste.
 
Frank hat sich viele Gedanken um einen geeigneten Auswilderungsort gemacht, entschieden hat er sich dann letztlich für einen befriedeten Wald. Dabei handelt es sich um ein kleines Waldstück, in dem nicht gejagt werden darf. Vor wenigen Tagen hat er Jacky und Jule dort in die Freiheit entlassen und brachte ihnen seitdem jeden Tag ein wenig Futter. Er wurde am Auswilderungsort von seinen Füchsen quiekend begrüßt, anfassen lassen sie sich jedoch nicht mehr.
 


Nachdem Frank in der Nähe des Auswilderungsortes Hinweisschilder auf eine bevorstehende Treibjagd entdeckt hatte, hat er den ganzen Tag in das befriedete Waldgebiet gestellt um seine Füchse zu beschützen. Aber jedes Daumendrücken und Hoffen waren vergeblich. Die Füchslis sind alle tot.

Noch am Morgen der Treibjagd war Frank Demke an der Auswilderungsstelle zum Füttern und Sichern des Waldstückes. Er hatte Sichtkontakt zum kleinen Jacky und konnte noch einige Fotos machen. Gierig verschlang er sein Frühstück und legte den Überschuss in Depots an. Julchen war in der Nähe zeigte sich aber nicht. Ebenso war von einer Treibjagt zunächst nichts zu merken.
 
Eine gute Freundin war mit raus gekommen um zu helfen.  Sie gingen in einem großen Bogen um das Waldstück um die kleinen Füchse nicht zu verschrecken. Plötzlich krachten in unmittelbarer Nähe mehrere Schüsse. Die Treiber kamen mit freilaufenden Hunden, die auch durch das "befriedete" Stück stöberten. Alles ging sehr schnell. Bange Stunden des Wartens und Hoffens vergingen bis wir die traurige Gewissheit hatten. Mit zerrissenem Körper und weggeschossenen Beinen lagen sie dicht bei einander. Frank hat sie sofort erkannt. Zweifellos.
 
Nach nur 5 Tagen in Freiheit wurde ihr junges Leben durch die Jagd ausgelöscht. Unendliche Trauer aber auch Wut kommen auf, wenn man über diesen sinnlosen Tod nachdenkt. „Wir haben alles für die Kleinen getan und doch hat es am Ende nicht gereicht. Wir werden nicht aufhören gegen dieses Töten zu kämpfen.“
 
 
 
Dies ist eine Information von www.wildtierschutz-deutschland.de

10.11.14

Letzter Aufruf: Seminar Erste Hilfe am 15.11.



Auf Haustiere lauern im Haushalt wie auf der Straße viele Gefahren. Ob Unfall, Beißerei, Vergiftung oder Verbrennung: in solchen Fällen ist schnell Erste Hilfe gefragt. Aber wie kann der Mensch richtig helfen? Und welche Medikamente und Materialien sollte man als Tierbesitzer im Haus haben? 

Antwort gibt ein Seminar der Aktionsgemeinschaft für Tiere e.V. (AGT) am Samstag, den 15.11. von 11 bis 15 Uhr in Langenfeld. Referentin ist Tierheilpraktikerin Kristina Kuhn aus Haan, ausgebildete Krankenschwester mit Schwerpunkt Notfallmedizin und seit zehn Jahren als Tierheilpraktikerin und Dozentin im Raum NRW mit einer mobilen Praxis im Einsatz.

Termin:
40764 Langenfeld/Rheinland
Langforter Straße 72 (Sportzentrum)
Samstag, 15.11.2014 von 11 bis 15 Uhr
Pro Person: 15 Euro, sie beinhalten neben schriftlichen Unterlagen auch den Überblick über eine Notfallapotheke.
Anmeldung erbeten: Gabriele Müller,
info(at)escriva.de

6.11.14

Das Leben kann so schön sein




..wenn man ein junger Kater ist, der sich die Sonne auf den Bauch brennen lässt. Hier Katerchen Tiamo, fünf Monate alt, in der Pflegestelle in Mettmann und gemeinsam mit seiner Schwester Tonja auf der Suche nach Menschen, die seinen schönen Bauch gerne kraulen wollen.
Kontakt 0202/379140. www.agtiere.de

2.11.14

Der rote Kater Charly braucht ein neues Zuhause

Das ist Charly, ein roter Kater aus Düsseldorf, der seine Familie verliert. Er ist gesund und ein wahres Powerpaket, der unbedingt Beschäftigung braucht. Mit anderen Katzen, die ebenso selbstbewusst sind wie er, kommt er gut klar. Charly sucht eine Wohnung mit Balkon oder sicheren Freigang. Er soll im Großraum Düsseldorf vermittelt werden. Kontakt elkebongers@web.de



31.10.14

Tierwelt berichtet über Vorurteile gegen schwarze Katzen




Pünktlich zu Halloween berichtet das Schweizer Tiermagazin "Tierwelt" darüber, was eigentlich dran ist, an den Vorurteilen gegenüber schwarzen Katzen. Diplom-Biologin Birgit Rödder  und Dennis Turner vom Institut für angewandte Ethologie und Tierpsychologie (IET) berichten über wissenschaftliche Grundlagen und Untersuchungen zum Thema Fellfarbe und Charakter.  Und der Schriftsteller Detlef Blum erzählt über die Verfolgung der schwarzen Tiere als vermeintliche Begleiter der Hexen im Mittelalter. 

29.10.14

Können Sie Ihrem Tier Erste Hilfe leisten?

Seminar am 15.11. in Langenfeld: Erste Hilfe

Was ist zu tun, wenn sich ein Tier verletzt?
Auf diese Frage möchten wir in diesem Seminar eine Antwort geben, denn auch auf die Tiere lauern unzählige Gefahren, auf die wir Menschen im Notfall reagieren müssen.
·       Meine Katze hat eine evtl. giftige Pflanze gefressen
·       Mein Hund hat sich einen Splitter in die Pfote gerammt
·       Mein Haustier ist von einer Biene gestochen worden
·       Mein Stubentiger ist auf die heiße Herdplatte getreten usw.
Es gibt viele Situationen, in denen sich unsere Haustiere unwissend in Gefahr begeben. Meist geschehen solche Dinge am Wochenende und dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem verletzten Tier? Wie kann ich mein Tier sicher erstversorgen, ohne dass es Schaden nimmt?
Welche Medikamente und Materialien solle man als TierbesitzerIn im Haus haben?
Auf all diese Fragen soll dieser Workshop eine Antwort geben.
Gemeinsam werden wir verschiedene Notfallsituationen besprechen und mit praktischen Übungen, z. B. das Anlegen von Verbänden, trainieren.


Referentin
Tierheilpraktikerin Kristina Kuhn
Ort und Zeit
40764 Langenfeld/Rheinland
Langforter Straße 72 (Sportzentrum)
Termin
Samstag, 15.11.2014 von 11 bis 15 Uhr
Kosten
Pro Person: 15 Euro, sie beinhalten neben schriftlichen Unterlagen auch den Überblick über eine Notfallapotheke. Material zum Üben von Verbänden usw. wird gestellt.
Anmeldung
Gabriele Müller, info(at)escriva.de

26.10.14

Kennen Sie Nekofont?


Ja, Sie sehen richtig: Das ist der Schriftzug "Vierpfotenprofis" in Katzenbuchstaben. Geschrieben in "Nekofont", der neuen Schrift. Damit können Sie beliebige Worte bilden. 
Ausprobieren können Sie hier 

14.10.14

Nochmal dringender Notruf für Norweger-Seniorin





Minka war lange Allleinkatze, bis ihr Frauchen gestorben ist. Nun sucht sie dringend wieder einen Einzelplatz für ihre letzten Jahre. Dieses arme Tier ist 15 Jahre alt und war eigentlich schon abgeschrieben. Sie lebt jetzt in einer Pflegestelle in Dortmund mit zwei anderen Katzen zusammen. Und diese Katzen werden von ihr gemobbt. Minka blüht jetzt auf, nachdem faule Zähne gezogen und die Leber therapiert wurde. Es geht ihr gut, sie hat zugenommen, das Fell wird besser. Sie war eine langhaarige Schönheit und ist wieder auf dem besten Weg dahin. ABER: Sie will ihren Menschen nicht teilen, sondern ganz alleine beschmusen. Und das geht nunmal im Moment nicht. Gesucht wird also wirklich dringend ein Einzelplatz für ihren Lebensabend. Tierarztkosten können übernommen werden.
Kontakt: 0202/7379140

13.10.14

Schwarze Katzenkinder warten auf ein Zuhause

Schwarze Tiere tun sich schwerer als andere, ein neues Zuhause zu finden. Das ist eine Tatsache. Aber dass nun auch schon schwarze Katzenkinder so gar keine Interessenten finden, ist einfach nur traurig. Die AGT hat noch acht schwaze Kinder und zwei schwarze Mütter, die selber noch halbe Kinder sind. Alle suchen so dringend ein Zuhause. Die Kinder werden zu zweit oder einzeln zu einer netten anderen Katze dazu vermittelt Alle sind super lieb, nett, sozial, gut erzogen, geimpft, entwurmt und total verspielt. Wer kann sich in diese Bande verlieben? Kontakt: 0202/7379140





      

7.10.14

Seminar: Erste Hilfe beim Tier in Langenfeld



Erste-Hilfe-Seminar für das Kleintier mit Tierheilpraktikerin Kristina Kuhn
15.11.2014, 11-15 Uhr

Was ist zu tun, wen n sich ein Tier verletzt?
Auf diese Frage möchte ich in diesem Seminar eine Antwort geben, denn auch auf die Tiere lauern unzählige Gefahren, auf die wir Menschen im Notfall reagieren müssen.
·       Meine Katze hat eine evtl. giftige Pflanze gefressen
·       Mein Hund hat sich einen Splitter in die Pfote gerammt
·       Mein Haustier ist von einer Biene gestochen worden
·       Mein Stubentiger ist auf die heiße Herdplatte getreten usw.
Es gibt viele Situationen, in denen sich unsere Haustiere unwissend in Gefahr begeben. Meist geschehen solche Dinge am Wochenende und dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem verletzten Tier? Wie kann ich mein Tier sicher erstversorgen, ohne dass es Schaden nimmt?
Welche Medikamente und Materialien sollte man als Tierbesitzer im Haus haben?
Auf all diese Fragen soll dieser Workshop eine Antwort geben.
Gemeinsam werden wir verschiedene Notfallsituationen besprechen und mit praktischen Übungen etwa B. das Anlegen von Verbänden trainieren. Sozial verträgliche Hunde sind in sehr willkommen. Bitte bei der Anmeldung angeben, dass ein Tier mitkommt. Möchten Sie ein anderes Tier mitbringen, dann bitetn wir vorab um Rücksprache, damit gewährleistet ist, dass die Tiere sich untereinander vertragen.

Die Kosten des Seminares betragen 15,00 Euro und beinhalten neben einem Handout auch eine Notfallapotheke. Material zum Üben von Verbänden usw. wird gestellt.
Termin: 15.11. 2014
Ort: SGL Langenfeld, Langforter Str. 72
40764 Langenfeld
Anmeldung: info@escriva.de

2.10.14

Wie fotografiert man Katzenkinder?

Wie sagte der junge Fotograf auf den Bildern unten: "Es ist einfacher, einen Sack Flöhe zu hüten, als diese Bande zu fotografieren". Dass es trotzdem gelungen ist - und wie - sieht man auf den Fotos unten.


Natürlich suchen alle diese Katzenkinder ein Zuhause, immer zu zweit in einer rauchfreien Wohnung. Großraum Rhld/Berg. Land.
Kontakt 0202/7379140

29.9.14

Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen Fellfarbe und Charakter?


Mütterchen Terra
Ich stoße immer wieder auf ein altes und "leidiges" Thema. Bestimmten Fellfarben wird ein "Charakter", ein Wesen oder eine Mentalität zugeordnet. Belegen lässt sich das kaum. Oder haben Sie die Erfahrung gemacht, dass alle dreifarbigen zickig sind? Alle schwarzen aggressiv? Alle graugetigerten Exemplare lieb? Dann schreiben Sie bitte Ihre Erfahrungen, gerne als Kommentar hier unter diesen Post.
Von Vorurteilen besonders betroffen sind ja schwarze Katzen. Wir (die Aktionsgemeinschaft für Tiere, www.agtiere.de) haben derzeit besonders viele davon. Zum Beispiel unser zierliches Mütterchen "Terra", die, selber noch ein halbes Kind, schon vier schwarze Babys auf die Welt gebracht hat. Die sind nun schon bald erwachsen und größer als ihre zierliche Frau Mama. Die arme Terra ist von ihrer wilden Kinderschar sehr genervt und möchte nun endlich auch wieder leben! Terra ist knapp ein jahr ert alt, sehr zierlich, zuckersüß, nett, freundlich, liebenswert, hätte gerne Balkon oder Garten und wird vermittelt im Großraum Rhld/Bergisches Land. Kontakt: 0202/7379140

Raubtierfütterung 

15.9.14

Tierschutzorganisation TASSO e.V. begrüßt Beschluss der Landesregierung zur Katzenkastration


Sulzbach, 15. September 2014 – Rund zwei Millionen Streunerkatzen leben schätzungsweise in Deutschland. Jeglicher Witterung ausgesetzt, leiden sie an Hunger und Krankheiten. Verschärft wird das Problem durch unkastrierte Hauskatzen mit Freigang, die sich unkontrolliert mit freilebenden Katzen vermehren und somit das Leid der Tiere vergrößern.
Das Tierschutzgesetz ermächtigt in §13 b die Landesregierungen, den unkontrollierten Freilauf fortpflanzungsfähiger Katzen zu beschränken oder zu verbieten, soweit dies zur Vermeidung erheblicher Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den in dem jeweiligen Gebiet lebenden Katzen erforderlich ist. Durch Rechtsverordnung können die Landesregierungen diese Ermächtigung auf die Städte und Gemeinden des Landes übertragen.
„Mit dem Kabinettsbeschluss am Freitag  hat die Hessische Landesregierung den Städten und Gemeinden die erforderliche rechtliche Grundlage geschaffen, kommunale Katzenkastrationsverordnungen für freilaufende Katzen zu erlassen“, freut sich Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO e.V. „Wir fordern nun die hessischen Kommunen auf, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, um das Katzenelend in Hessen einzudämmen.“
„Aus unserer Sicht sind gesetzliche Regelungen zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Hauskatzen mit Freigang die einzige, alternativlose und wirkungsvolle Maßnahme, um die unkontrollierte Vermehrung der Streunerkatzen und das daraus resultierende Katzenelend tierschutzgerecht und nachhaltig zu bekämpfen“, erklärt Ruckelshaus weiter. „Nach Baden-Württemberg hat Hessen die Verantwortung für seine Katzen übernommen und den Tierschutz im Land gestärkt. Jetzt müssen die anderen Bundesländer diesem Beispiel folgen und die Ermächtigungsgrundlage des § 13 b Tierschutzgesetz entsprechend wahrnehmen.“
 
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