Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis

Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihr Hund greift den Briefträger an? Ihr Stubentiger wird unsauber oder Ihr bester Freund lässt die Kinder nicht mehr aus dem Haus? Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen und vielen anderen Verhaltensauffälligkeiten. Rufen Sie uns an, wir helfen gerne.

16.3.12

Düsseldorfer Netzwerk Senioren & Tiere gegründet




Hazel, 14 Jahre alt, sucht ein Zuhause.  www.agtiere.de
In Düsseldorf gründet sich ein Netzwerk Senioren & Tiere. Ziel ist es, alten Menschen zu helfen, ihre Tiere zu behalten - auch wenn es finanziell schwer wird, etwa die Tierarztkosten aufzubringen. Oder alten Menschen ein Tier zu vermitteln - mit der Gewissheit, dass der Vierbeiner bei Krankheit oder im Todesfall gut versorgt wird. Oder aber Senioren zusammen zu bringen, die "Dogsharing" oder "Catsharing" betreiben wollen, etwa in Form von Patenschaften.
Gesucht werden Menschen, die sich entweder finanziell oder tätig oder mit beidem engagieren wollen. Und natürlich ältere Menschen, die Hilfe brauchen.
Mehr Informationen und Kontakt unter www.stadttiere.info

15.3.12

Yoda - "hässtlichster Hund der Welt" ist tot

Ein Chihuahua-Mix, leichter als ein Kilo, in menschlichen Augen keine Schönheit. Und auch kein schönes Leben - das war Yoda. Nun ist sie gestorben, mit 15 Jahren. Und die Berühmtheit, die sie erlangt hat, war zweifelhaft. Sie wurde bekannt als "hässlichster Hund der Welt." Was wohl aus tierischer Sicht der hässlichste Mensch der Welt wäre?

14.3.12

Je älter der Mensch, desto jünger das Tier?


Hazel, 14 Jahre alt, sucht ein Zuhause, www.agtiere.de
 Das ist ein immer wieder heiß diskutiertes Thema: Passen alte Menschen und junge Tiere zusammen? Macht es Sinn, sich als Senior einen Welpen zuzulegen? Manchmal scheint es, als ob der Mensch das eigene Alter vergessen oder verdrängen will, indem er sich ein möglichst junges Lebewesen ins Haus holt. Natürlich ist nicht jeder 80-Jährige körperlich eingeschränkt oder immobil. Aber jedes Tierkind, ob Hund oder Katze, ist munter, lebhaft, verspielt, will die Welt erkunden. Hunde müssen draußen Sozialkontakte knüpfen, die Hundeschule besuchen, für das Leben lernen, rennen, toben, raufen.
Katzen, sofern sie in der Wohnung leben, klettern, kratzen, verstecken sich, wollen Jagd- und Beutespiele machen, kriechen unter das Sofa und springen auf Schränke. Und ihr "Niedlichkeitsfaktor", den viele Menschen so schätzen, legt sich mit jedem Tag, den sie erwachsener werden.
Macht es also wirklich Sinn, als alter Mensch ein junges Tier zu sich zu nehmen? Was spricht dagegen, auch einem Tiersenior eine Chance zu geben? Die Angst vor dem Abschied vom Tier oder die Angst vor der eigenen Sterblichkeit? Mit anderen Worten: Die eigene Befindlichkeit steht an erster Stelle? Und alte Tiere haben keine Chance mehr verdient?



     

12.3.12

Nachricht von Kater ISI: OP überstanden



Soweit, so mittelgut...Die Amputation des Gehörgangs hat ISI soweit gut überstanden....mit furchtbar viel Angst und Stress. Leider ist sein Ohr immer noch mit Bakterien infiziert und er muss immer weiter Tabletten nehmen, was er gar nicht gerne tut. Armes Kerlchen!

Nach wie vor werden Spenden gesucht: www.pfoetchenhilfe-penzberg.de

7.3.12

Antwort des WDR auf Mail an Intendantin Piel

Sehr geehrte Zuschauerinnen und Zuschauer von "Tiere suchen ein Zuhause",

Frau Piel hat mich gebeten, auch in ihrem Namen zu antworten.

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Sendung und Ihr Engagement, das Sie für "Tiere suchen ein Zuhause" gezeigt haben. Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht jede Zuschrift individuell beantworten können, und möchten daher auf die Vorwürfe eingehen, die in den meisten Zuschriften geäußert wurden.

Lassen Sie mich zunächst ganz grundsätzlich festhalten, dass es dem WDR und der gesamten Redaktion von "Tiere suchen ein Zuhause" wichtigstes Anliegen ist, dem Thema Tierschutz durch eine Sendung wie "Tiere suchen ein Zuhause" einen Platz im Programm zu geben. Dies wird auch so bleiben.

Für den Fortbestand einer Sendung gehört es aber auch zum redaktionellen Kerngeschäft, sie nach 20 Jahren inhaltlich zu überarbeiten und ihr neue Impulse zu geben. Für "Tiere suchen ein Zuhause" ist hierbei nach gründlichen Überlegungen und Untersuchungen des Zuschauerverhaltens zusammen mit einer – bereits erfolgten – Studio-Umgestaltung ein neues Konzept erarbeitet worden. Dabei hat das Alter von Claudia Ludwig, dies möchte ich ausdrücklich betonen, keine Rolle gespielt. Bei einer 51jährigen Moderatorin kann von „Alter“ wohl kaum geredet werden.

Selbstverständlich respektieren wir die Stimmen, die einen Wechsel in der Präsentation der Sendung kritisieren und das Ausscheiden von Claudia Ludwig bedauern. Frau Ludwig ist eine engagierte Tierschützerin mit großen Verdiensten, die als freie Journalistin "Tiere suchen ein Zuhause" viele Jahre ein Gesicht gegeben hat. Wir kennen sie als kompetente freiberufliche Kollegin und warmherzigen Menschen. Die in vielen Zuschriften geäußerte Vermutung, dass Frau Ludwig Unrecht getan würde, können wir allerdings nicht teilen. Frau Ludwig war seit langem über die Entwicklung und die Veränderungen, die die Sendung und sie betreffen, informiert.

Wir würden uns wünschen, dass Sie auch dem neuen Präsentationsteam der Sendung die Chance geben, mit Engagement und Leidenschaft für das Wohl der Tiere und deren Vermittlung einzutreten. Dieses Team wird aus der engagierten Tierschützerin Simone Sombecki, dem Tiertrainer Sami El Ayachi und der Tierärztin Antje Jatzlau bestehen.

Freuen würden wir uns, wenn wir Sie auch weiterhin zu den engagierten und kritischen Zuschauerinnen und Zuschauern der Sendung zählen könnten – im Interesse der notleidenden Tiere, denen wir mit Ihrer Hilfe ein liebevolles neues Zuhause vermitteln möchten. Ich bitte Sie, der Redaktion von "Tiere suchen ein Zuhause" dazu weiterhin Ihr Vertrauen zu schenken.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Mertes
Leiter Programmgruppe Service und Ratgeber Fernsehen

5.3.12

Aggressive Katze?

Momo ganz entspannt
Der hübsche schwarze Momo, der ja in seinem alten Zuhause auffallend aggressiv war, macht in seiner Pflegestelle jeden Tag neue Fortschritte. Nach anfänglichem Gefauche und Knurren bevorzugt er nun Schmusen und Schnurren. Mit seiner Mitpflegekatze, der roten Zora, kommt er gut klar....und er interessiert sich offensichtlich sehr für die Welt vor der Fensterscheibe.

Wir suchen auf Dauer für ihn ein neues Zuhause mit Freigang, wenigstens mit Balkon, bei katzenerfahrenen Menschen in einem eher ruhigen Haushalt. Freundliche andere Katzen sind kein Problem für Momo. Vermittlung Umkreis Düsseldiorf. Tel 0202/7379140

Der Fall Momo macht wieder einmal klar. Aggression bei Katzen ist ein komplexes Problem und kann viele Ursachen und Auslöser haben, die nicht immer leicht und auf den ersten Blick zu klären sind. Angst, Stress, Schmerzen, Revierverteidigung gehören dazu. Wenigstens in der Hälfte aller Fälle spielen organische Ursachen eine große Rolle. Deshalb führt zur Abklärung kein Weg am Tierarzt vorbei. Der kann anhand von Untersuchung und Blutbild klären, ob das Tier behandelt werden muss.
Der Tierpsychologe kommt immer dann ins Spiel, wenn keine körperlichen Ursachen zu finden sind. Er wird Vorgeschichte, Charakter und Haltung analysieren, den Umgang des Menschen mit der Katze und die Situationen, in denen Probleme auftreten. Denn Aggression ist nicht gleich Aggression: Aktiv oder reaktiv, territorial oder angstbedingt, spielerisch oder verteidigend, macht große Unterschiede und fordert eine jeweils andere Herangehensweise.

2.3.12

Katze Jade: Blind, weil in den Kopf geschossen

 
Der spanische Verein El Arca de Noé de Córdoba sucht eine Pflege- bzw. Adoptionsstelle für Jade. Auch Spender, die sich an den Kosten für die tierärztliche Behandlung (u. a. Augen-OP) und das Spezialfutter beteiligen möchten, sind herzlich willkommen (Kontoverbindung am Ende der Mail). Jede noch so kleine Spende hilft. VIELEN DANK!


UPDATE 29/2/12
 
Wir konnten es nicht glauben, als uns die Tierärzte am letzten Freitag, nach der Augenoperation von Jade, den wahren Grund für ihre Verletzungen nannten:
 
Man hatte ihr erbarmungslos mitten in den Kopf geschossen!!
 
Auf den Röntgenbildern erkennt man die Kugel, sie ist in 3 Stücke zerborsten, die vollständig mitten im Gehirn sitzen.
Die Kugel kann wegen der Gefahr einer Schädigung des Gehirns nicht entfernt werden, weitere Operationen sind ausgeschlossen.
 
Abgesehen davon erholt sich Jade momentan von der Entfernung des Auges, das sie bereits verloren hatte.
Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Kleine sich erholt.
 
Wir fügen Fotos von Jade vor (antes) und nach (después) der Operation bei.

Das Testergebnis für Immunschwäche und Leukämie war negativ und wir suchen jetzt ein endgültiges Zuhause für dieses arme und doch so tapfere Geschöpf.
Können Sie uns helfen? Bitte schreiben Sie uns. DANKE!

 
 
UPDATE 21/2/12
 
Jade erholt sich ziemlich rasch. Die Entzündung ist schon zurückgegangen und das „gesunde“ Auge scheint langsam Licht und Schatten unterscheiden zu können.
Im Haus weicht sie Hindernissen aus, aber sie kann Formen und Entfernungen noch nicht erkennen und braucht mehrere Anläufe, um z. B. aufs Sofa zu springen.
In ihre Pflegemama ist sie schon ganz verliebt und läuft ihr durch die ganze Wohnung nach.
Diese Woche wird sie operiert, um das Auge zu entfernen, das sie schon total verloren hat.


VORGESCHICHTE
Ein weiterer Fall einer kleinen Katze in einem erbärmlichen Zustand...
Wir haben sie Jade getauft, es ist eine sehr schöne dreifarbige Katze, höchstens 1-2 Jahre alt.
Die Bilder sprechen für sich, auch wenn wir uns sicher nicht vorstellen können, welche Schmerzen die Kleine haben muss.
 
Wir glauben, dass Jade von einem Hund angegriffen worden ist, sie scheint Bisswunden zu haben. Sie ist total blind, wir hoffen aber, dass sie mit einer Operation und Medikamenten wenigstens ein bisschen Sehvermögen zurückgewinnen kann.
 
Trotz ihrer Schmerzen und der Angst, die sie sicher hat, weil sie nicht weiß, was um sie herum vorgeht, ist Jade eine superverschmuste Katze. Wenn sie merkt, dass sich ihr jemand nähert, fängt sie schon an zu schnurren und ihr Bett zu treteln – sie freut sich über jede Streicheleinheit, auch wenn sie nicht weiß, woher diese gerade kommt.
 
Wir möchten gemeinsam für Jade kämpfen, damit sie wieder gesund wird und sich von den schlimmen Erlebnissen erholen kann. Wir brauchen finanzielle Unterstützung, um die Kosten für Operation, tierärztliche Behandlung, Spezialfutter usw. zu tragen. Und vor allem eine Adoptivfamilie, die Jade all die Liebe geben möchte, die sie braucht. Bitte helfen Sie uns, Jade zu helfen. VIELEN DANK!


Vermittlung über die Pfötchenhilfe Penzberg e. V. im Raum München/Oberbayern und Raum Stuttgart

WENN SIE UNS HELFEN MÖCHTEN, KÖNNEN SIE PER BANKÜBERWEISUNG ODER PAYPAL SPENDEN:Spenden für Jade bitte mit dem Betreff AYUDA JADE

DATEN FÜR BANKÜBERWEISUNG:
KONTOINHABER: ASOCIACIÓN EL ARCA DE NOÉ DE CÓRDOBA
GELDINSTITUT: CAJASUR

IBAN: ES74 2024 0197 91 3300000555
BIC: CECA ES MM 024

LINK FÜR SPENDEN ÜBER PAYPAL:
https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=23WLGNC27U2E8

VIELEN DANK!!!
        El Arca de Noé de Córdoba

       
  www.arcanoecordoba.es