Tierschutz im Ausland: Katzen

Heute nur ein kurzer Text, weil die Bilder für sich sprechen. Das ist Max-Ferdinand, jetzt Freddy, Dieses extrem liebenswürdige Tier, die Sanftheit auf vier Pfoten, irrte einsam, fast verhungert, verdurstet, krank und panisch durch die Straßen einer Millionenstadt.
Niemand sah ihn, niemand half ihm. In wenigen Tagen wäre er qualvoll krepiert. 

Ja, Freddy ist einer von Millionen. Er hat es geschafft, Millionen anderer leiden weiter. Und ja, man kann sie nicht alle retten. Ihn schon.



"Es gibt genug Tiere in Deutschland, die Hilfe brauchen"

Das ist richtig, aber wo ist der Gegensatz? Ich kann das eine tun, ohne das andere zu lassen. Ich kann hier wie da helfen. ICH HELFE HIER WIE DA. Tun Leute das auch, die pardon, "das Maul aufreißen"?

Wer sich verpflichtet fühlt, sich sozial ehrenamtlich zu engagieren, wo auch immer, wie auch immer, hat meinen Respekt. Und ich frage nicht nach den Gründen, warum jemand ausgerechnet da hilft, wo er hilft. Sondern ich freue mich.

Wenn mich jemand fragt, warum ich auch im Auslandstierschutz engagiert bin, antworte ich Folgendes:
  • Ich will da helfen, wo die Not groß ist
  • Ich will da helfen, wo sonst niemand hilft
  • Ich will da helfen, wo ich Leben retten kann
Die Zustände in vielen südlichen Ländern sind unbeschreiblich, grauenhaft und unerträglich. Katzen und Hunde hierzulande werden nicht vergiftet, erschlagen, erhängt, getreten, nur weil sie da sind.

JEDES FÜHLENDE LEBEWESEN HAT EIN RECHT AUF EIN LEBENSWERTES LEBEN 





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