Wie funktioniert die Kommunikation mit Tieren?
Oft wünschen wir uns „Ach könnte mein Hund doch jetzt nur ein Wort sagen“. Doch Kommunikation, ob mit Tier oder Mensch, findet ganz und gar nicht immer nur mit Worten statt. Vielmehr geschieht dies mit Körpersprache, sowie auf telepathischer Ebene, angefangen mit unserem Herz. Öffnen wir unser Herz dem Tier gegenüber und fühlen wir hinein, was es uns gerade sagen möchte, so kommt unsere Intuition ins Spiel und gibt uns häufig die richtige Antwort. Wichtig dabei ist, dass wir unsere eigenen Gedanken zur Ruhe bringen und ganz bei uns sind, nur so kann das Tier in Kommunikation mit uns treten.
Jedes Tier, ob Hund, Katze, Maus, spüren ganz genau, wie wir gerade fühlen und reagieren auch dementsprechend. Fühlen wir uns geborgen und in unserer Mitte, so ist auch unsere Fellnase ruhig und besänftigt. Sind wir allerdings nervös und voller Angst, so wird auch das Tier ängstlich und verhält sich möglicherweise komisch.
Von vielen wird die energetische Kommunikation mit Tieren leider noch als Humbug angesehen. Doch möchte man wirklich Ziele erreichen, so ist es von großer Bedeutung den Vierbeiner als absolut gleichwertigen Gesprächspartner ernst zu nehmen. Denn auch wir Menschen haben die Fähigkeit, intuitiv zu handeln, doch leben wir leider in einer Welt, welche von Logik dominiert wird und wir versuchen alles zu erklären. Tiere haben diesen Sinn, Dinge zu erklären allerdings nicht, womit es für sie sogar lebenswichtig ist, sich mit ihren Instinkten zu verbinden.
In der Quantenphysik wird davon ausgegangen, dass es im Universum Kraftfelder gibt, welche alles miteinander verbinden. Emotionen und Gedanken ziehen demnach elektromagnetische Schwingungen mit sich und werden in dem sogenannten „morphogenetischen Feld gespeichert. Dieses Feld stellt praktisch eine unsichtbare Verbindung zu allem her. Tiere sind sehr stark mit diesem Feld verbunden, weshalb sie oft spüren, wenn etwas mit den Herrchen nicht stimmt, obwohl dieses gar nicht anwesend ist, oder aufspringt zum Gassi gehen, obwohl wir gerade erst den Gedanken hatten mit unserem tierischen Freund hinaus zu gehen, ohne uns überhaupt die Schuhe angezogen zu haben.
Die Basis der Tierkommunikation basiert auf Glaube, Respekt und Liebe. Wichtig, um mit dem Tier in Verbindung zu treten, ist ihm wirklich zuzuhören. In unserer schnellen und hektischen Welt vergessen wir das allerdings häufig und wir verlieren uns in unserer eigenen Welt, ohne der Sprache unserer Vierbeiner Aufmerksamkeit zu schenken. Doch sie sprechen konstant mit uns.
Bringen wir unseren Geist zur Ruhe, finden unsere Mitte und öffnen wir unser Herz, so öffnet uns dies wiederum die Türe zur Kommunikation mit unserem Vierbeiner. Das aktive Zuhören, Beobachten und Lesen eines Tieres sind von ausschlaggebender Bedeutung, um wirklich zu verstehen, was es uns zu sagen hat.
Fazit
Es ist also nicht unmöglich als Mensch mit Tieren zu kommunizieren, wie viele vielleicht glauben mögen. Nur weil wir uns nicht mit den Worten, die wir kennen, verständigen können, heißt es nicht, dass keine Kommunikation stattfindet. Ganz im Gegenteil, die Unterhaltung zwischen Mensch und Tier findet konstant statt. Je nachdem, welche Gestik und Gefühle wir aussenden, regiert das Tier dementsprechend und sendet wiederum auch Gestik und Gefühle aus.
Die Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist zwar nicht mit unseren Augen sichtbar oder mit unseren Ohren hörbar, jedoch mit unserem Herzen spürbar.
Über die Autorin:
Die Expertin Carolayn Groth hat sich darauf spezialisiert, Tieren in Form von Energie- und Quantenheilung sowie telepathischer Kommunikation zu helfen, wieder glücklich und zufrieden durchs Leben zu tapsen. Sie selbst musste Erfahrungen wie Missbrauch, Gewalt, Alkohol und Depressionen durchleben. All dieses schwere Leid in ihr konnte sie mithilfe von Quantenheilung und Rainbowreiki auflösen und transformieren, bis sie zu inneren Frieden gelangte.
Als Tierliebhaberin möchte sie ebenfalls die Psyche der Vierbeiner besser verstehen und dabei helfen, Missverständnisse zwischen Mensch und Tier aufzuklären.
In diesem Gastbeitrag geht sie etwas tiefer in das Thema Tierkommunikation ein und erklärt uns, wie man auf energetischer Ebene mit den Fellnasen sprechen kann.

Ein schöner Beitrag und auf dem Punkt getroffen.
AntwortenLöschenInsbesondere das mit dem Zuhören. Wenn wir richtig zuhören, lassen wir unsere ganzes Glauben System los, alle Programmierungen, Ängste und Beeinflussungen und wir denken nicht. Wir können auch nicht sprechen und gleichzeitig zuhören. In diesem Moment entsteht ein Lücke in der man sich mit der anderen Wirklichkeit verbindet und kann empfangen, was die Tiere zu uns sagen.
Ich erlebe das öfters bei unseren Tierkommunikation Seminaren für Anfänger, wie die Menschen, die noch nie mit Tieren gesprochen haben, auf einmal Informationen erzählen, die genau richtig sind, und einem richtig zum Staunen bringen. Für viele ist das sogar richtig unheimlich.
So kann ich das nur bestätigen, dass man mit Tieren auf der Seelenebene kommunizieren kann. Und weil ich seit 15 Jahren als professioneller Tierkommunikator arbeite, bin ich auch der Meinung, dass es jeder lernen kann.
Eins möchte ich aber noch loswerden. Meiner Meinung nach, bieten Quantenmechanik mit dem zugrundeliegenden Hilbertraum und ihren Beschränkungen oder sogar die Relativitätstheorie keine gute Beschreibung von der Wirklichkeit, die hier stattfindet, obwohl das öfters erwähnt wird. Womit wir hier zu tun haben, ist etwas anderes, was sich vielleicht mit dem Konzept der impliziten Ordnung nach David Bohm beschreiben lässt, aber auch hier haben wir nur ein ungenaues Model der Wirklichkeit.