Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis
Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihr Hund greift den Briefträger an? Ihr Stubentiger wird unsauber oder Ihr bester Freund lässt die Kinder nicht mehr aus dem Haus?
Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen und vielen anderen Verhaltensauffälligkeiten. Rufen Sie uns an, wir helfen gerne.
30.3.11
Die beste Neuerscheinung seit Jahren : Miau, Katzensprache richtig deuten
Wenn Sie über den Titel oben gestolpert sind, dann habe ich mein Ziel ja jetzt erreicht. Schließlich ist mir, ich gestehe es, jedes Mittel recht, Sie auf ein neues Katzenbuch aufmerksam zu machen. Und das hat seinen Grund: Ich habe es geschrieben.
Wenn Sie schon immer wissen wollten, was Ihre Katze Ihnen sagen will, wenn Sie noch nie so recht verstanden haben, warum sie was und wie tut und was das bedeuten soll, dann aber nichts wie los in den Buchhandel und flott nach diesem Buch gefragt. Und damit Sie es etwas einfacher haben, hier auch der Direktlink, unter dem Sie es bestellen können.
Finden Sie übrigens nicht, dass Sie zu Ostern, zur Konfirmation, zur Kommunion, zum Geburtstag, Hochzeitstag, zu Pfingsten und Weihnachten mal ein Katzenbuch verschenken sollten? Es gibt rund acht Millionen Katzen in Deutschland...da ist noch Platz für viele, viele Katzenbücher bei vielen, vielen Katzenhaltern.
Oder gehören Sie womöglich zu den eifrigen Amazon-Rezensenten? Nur zu, schreiben Sie einfach, wie gut Ihnen dieses Buch gefällt und dass Sie begierig darauf sind, mehr zu lesen. Wer gezielte Lobeshmymnen verfassen möchte, dem kann ich auch gerne mal die E-Mail meiner Lektorin weiterleiten, das gehört zum Service.
So, und nun nicht lange gefackelt, Ihr Katzenbesitzer und Facebook-Fans....ran an die Tastaturen...es lohnt sich. Schon wegen der netten Bilder...und die sind nicht mal von mir.
Viele Grüße. Ihre Katzenbuchautorin.
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Buchtipps
28.3.11
Tag der Straßentiere bei LESIA am 3.4. 2011
Ihr Todestag hätte der 11. November sein sollen. Dass die kleine Pudelmischlingsdame jetzt munter und gesund durch Düsseldorf tollt, hat sie engagierten Tierschützern und dem Verein LESIA e.V. für Frieden und Tierschutz zu verdanken. Die haben nicht nur sie allein gerettet, sondern kümmern sich auch um andere Straßentiere, die "geboren werden, um zu sterben". Und das auf grausamste Art, wie heute bei einem Pressetermin mit dokumentarischen Bildern eindrucksvoll demonstriert wurde. In Sardinien, Zypern, der Türkei, Italien, Griechenland, Rumänien und Bulgarien kennt das Elend der Straßentiere keine Grenzen. Und keine Todesart, mit der wehrlose Geschöpfe nicht gemartert werden. Sie werden erschlagen, vergiftet, erschossen, in Fallen gefangen und aufgehängt. Alles weit weg? Die kleine Pudelin kommt aus Belgien - auch dort gibt es Tötungsstationen.
Deutschland hält sich selbst gerne für ein Vorbild in Sachen Tierschutz - aber allein geschätzte 50.000 Straßenkatzen leben nach Auskunft des Katzenschutzbundes Düsseldorf auf den Straßen der Landeshauptstadt. Und ein Tierheim wie Neuss muss im Jahr rund 1000 herrenlose Katzen aufnehmen - weggeworfen, ausgesetzt, nicht mehr gewollt, krank, halb verhungert, von Parasiten aufgefressen.
Auf das Elend der Straßentiere will eine Veranstaltung am 3.4. 2011 aufmerksam machen. Der "Tag der Straßentiere" findet in der LESIA Tierklinik, Adlerstraße 63, von 11 bis 18 Uhr statt. Und obwohl es ein ernstes Thema ist, soll die ganze Familie angesprochen werden. Deshalb gibt es ein buntes Programm, in dem sich Informationen und Unterhaltung mischen. So werden Tierärzte der Klinik einen Erste-Hilfe-Kurs für den Hund zeigen und Tiere, die ein Zuhause suchen, werden vorgestellt. Es gibt eine Spendenlotterie und ein professionelles Fotoshooting für den Vierbeiner, ein Kinderschminken und last but not least - den Wettbewerb, in dem das glücklichste Straßentier ermittelt werden soll.
Tag der Straßentiere, Tierklinik LESIA, Adlerstraße 63, 40211 Düsseldorf.
Deutschland hält sich selbst gerne für ein Vorbild in Sachen Tierschutz - aber allein geschätzte 50.000 Straßenkatzen leben nach Auskunft des Katzenschutzbundes Düsseldorf auf den Straßen der Landeshauptstadt. Und ein Tierheim wie Neuss muss im Jahr rund 1000 herrenlose Katzen aufnehmen - weggeworfen, ausgesetzt, nicht mehr gewollt, krank, halb verhungert, von Parasiten aufgefressen.
Auf das Elend der Straßentiere will eine Veranstaltung am 3.4. 2011 aufmerksam machen. Der "Tag der Straßentiere" findet in der LESIA Tierklinik, Adlerstraße 63, von 11 bis 18 Uhr statt. Und obwohl es ein ernstes Thema ist, soll die ganze Familie angesprochen werden. Deshalb gibt es ein buntes Programm, in dem sich Informationen und Unterhaltung mischen. So werden Tierärzte der Klinik einen Erste-Hilfe-Kurs für den Hund zeigen und Tiere, die ein Zuhause suchen, werden vorgestellt. Es gibt eine Spendenlotterie und ein professionelles Fotoshooting für den Vierbeiner, ein Kinderschminken und last but not least - den Wettbewerb, in dem das glücklichste Straßentier ermittelt werden soll.
Tag der Straßentiere, Tierklinik LESIA, Adlerstraße 63, 40211 Düsseldorf.
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Tierschutz
22.3.11
Kasse, Masse oder Klasse: Der Tod von Knut und die Tierhaltung in Zoos
Zoos sind auf Einnahmen angewiesen. Und Einnahmen bringen Publikumslieblinge wie Löwen, Tiger, Elefanten, Eisbären? Mögen Vögel auch noch so exotisch sein, Sandkatzen noch so selten, sie bringen kein Geld in die Kasse. Knut hat Millionen Menschen bewegt. Und auch sein Tod tut es. Wieder entbrennt der mediale Krieg der Tierschutzorgnaisationen, die vehement ein Ende der Eisbärenhaltung fordern, gegen die Zoologischen Gärten, die Eisbären halten. Wenn sich ein solches Spektakel nicht wiederholen und Tiere nicht leiden sollen, gehören solche Spezies wie Eisbären nicht in den Zoo. Aber dann müssen wir als Besucher uns auch für jene Arten und ihre Erhaltung interessieren, die weniger niedlich, kuschelig, imposant ....sondern schlicht wichtig für das Gleichgewicht dieser Erde sind.
Hier die Stellungnahme der Stftung Vier Pfoten zum Tod von Knut:
Hier die Stellungnahme der Stftung Vier Pfoten zum Tod von Knut:
Hamburg, 22.03.2011: Angesichts der Obduktion von Knuts Leiche, die eine Hirnerkrankung ergab, fordert die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erneut ein Ende der Eisbärenhaltung in Zoos.
„Trotz Platzmangel und genetischer Risiken in Knuts Stammbaum wurde mit seinen Eltern gezüchtet“, sagt Thomas Pietsch, Wildtier-Experte von VIER PFOTEN. „Knuts Vater stammt aus einer Inzucht – ob derartige Faktoren zum Tod von Knut beigetragen haben, bleibt jedoch unklar.“ Klar ist dagegen, dass der Berliner Zoo mit seinem Publikumsliebling Knut Millionen verdient hat, und dass Eisbären im Zoo leiden: Der natürliche Lebensraum der Langstreckenläufer kann in Gefangenschaft nicht nachgebildet werden; Bedürfnisse wie Partner- und Nahrungssuche, Jagd- und Fluchtverhalten werden in der reizarmen Umgebung dauerhaft unterdrückt.
„Der Zoo Berlin und andere zoologische Einrichtungen, die Eisbären präsentieren, sollten auf Nachzuchten verzichten und die Haltung der Tierart auslaufen lassen“, fordert Pietsch. „Der Bau neuer Anlagen z.B. im Hamburger Tierpark Hagenbeck gehört auf Eis gelegt.“ Die freiwerdenden Gelder und Flächen können für die Verbesserung anderer Gehege und den Schutz bedrohter Arten in ihren natürlichen Lebensräumen verwendet werden. Andere Zoologische Gärten haben sich bereits von dieser Tierart verabschiedet.
Aus Tierschutzsicht ist es erforderlich, dass Zoos langfristig auf Tiere verzichten, deren Lebensanforderungen in Gefangenschaft nicht genügend berücksichtigt werden können. Nicht nur Eisbären sondern auch andere Großraubtiere, Elefanten, Menschenaffen oder Delfine sind nach Ansicht von VIER PFOTEN für die Zoohaltung besonders ungeeignet. Mit einer Reduzierung von Problemarten – auch von Publikumsmagneten – zugunsten einer besseren Haltung der verbleibenden Tiere könnten Zoos zeigen, dass für sie Tierschutz vor kommerziellen Interessen steht.
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Wildtiere
17.3.11
Werden wir Superblog 2011?
„Liebe Leser,
unser Blog ist für die Superblogs 2011 in der Kategorie Tiere nominiert! Zehn verschiedene Kategorien treten bei der Superblogswahl an und die drei bestplatzierten Blogs werden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet!
Vom 01. - 07. April 2011 ist die Abstimmungsphase in der Ihr fleißig für uns voten könnt! Wir hoffen auf tatkräftige Unterstützung von euch und freuen auf einen tolle Platzierung!
Votet für uns ab dem 1. April unter http://www.hitmeister.de/ superblogs/2011/tiere/“
unser Blog ist für die Superblogs 2011 in der Kategorie Tiere nominiert! Zehn verschiedene Kategorien treten bei der Superblogswahl an und die drei bestplatzierten Blogs werden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet!
Vom 01. - 07. April 2011 ist die Abstimmungsphase in der Ihr fleißig für uns voten könnt! Wir hoffen auf tatkräftige Unterstützung von euch und freuen auf einen tolle Platzierung!
Votet für uns ab dem 1. April unter http://www.hitmeister.de/
14.3.11
Hundehalter leben gesünder
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| Mit Disney macht auch unsportlichen Menchen der Spaziergang Spaß. Er sucht drigend ein neues Zuhause. Infos:www.agtiere.de |
Dass Menschen mit Hund mehr an der frischen Luft sind und sich mehr bewegen - ja, das leuchtet ein. Und dass sie deshalb fitter und gesünder sind, auch. Aber tatsächlich scheinen sie über das Gassi gehen hinaus auch noch aktiver zu sein, als Menschen ohne Vierbeiner. Das hat jedenfalls eine neue US-Studie herausgefunden. Hundebesitzer räumen beispielsweise auch Sport, Tanzen und Gartenarbeit deutlich mehr Platz in ihrer Freizeit ein.Quelle: Bild der Wissenschaft
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Hunde
10.3.11
Sagen Sie Ihre Meinung: Gegen den Hundemassenmord in Rumänien
Immer und immer wieder Rumänien und kein Ende. Schon wieder droht tausenden Tieren der Tod. SIE sind EU-Bürger. SIE bestimmen mit, was in anderen Mitlgiedsstaaten und solchen, die es werden wollen, passiert. Nicht nur, wenn es um Benzin geht. Auch und erst recht, wenn es um Tierleid geht. Stehen SIE auf und sagen SIE IHRE MEINUNG.
Sagen SIE NEIN zum Tierleid. Unterzeichnen SIE die Petiotion des ETN hier
Sagen SIE NEIN zum Tierleid. Unterzeichnen SIE die Petiotion des ETN hier
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Tierschutz
4.3.11
Daumen hoch
Daumen hoch - das können nicht nur diese Filmkatzen. Die Anomalie der Pfote, die Polydaktylie, ist nicht einmal so selten. Wer sie selbst sehen möchte, muss nur nach Key West fahren und dort Hemingways Katzen ansehen - viele von ihnen haben den "Daumen".
Quelle: Youtube
Quelle: Youtube
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