Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis

Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihre Samtpfote hält das Sofa für die Toilette? Ich erarbeite mit Ihnen ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen. Rufen Sie mich an, ich helfe Ihnen gerne. Beratung, die länger dauert als zehn Minuten, ist kostenpflichtig. Preise und Leistungen sehen Sie auf der Seite rechts.

11.8.06

Welcher Katzentyp?

Welcher "Typ" ist Ihre Katze?
Heute ist der internationale Katzentag. Zu diesem Anlass hat das Institut für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung (IEMT) in Wien 250 Katzenbesitzer zu den Eigenheiten ihrer Tiere befragt. Das Ergebnis: Es gibt sechs verschiedene Typen.

Für erfahrene Katzenbesitzer sicher keine Überraschung: Die sprichwörtlich eigenwillige Natur der Katze zeigt sich auch in sehr unterschiedlichen Wesenszügen und Verhaltensweisen. Sechs - zum Teil sehr gegensätzliche - Katzentypen haben sich bei der Befragung des IEMT in Wien herausgebildet:

• Der gemütliche Salonlöwe (29 Prozent)

Die größte Gruppe ist der "gemütliche Salonlöwe". Er ist unkompliziert, schläft gerne und oft und bewegt sich nicht mehr als unbedingt notwendig. Er schmust gerne, fordert hartnäckig Streicheleinheiten ein, ist anhänglich und Menschen gegenüber sehr zugänglich. Im Freien entfernt er sich meistens nicht sehr weit vom Haus.

• Der lebhafte Abenteurer (22 Prozent)

Dieser Typ steht gerne im Mittelpunkt, ist temperamentvoll, selbstständig und nicht leicht zu bändigen. Er liebt wilde und ausgelassene Spiele, treibt sich gerne im Freien herum und benötigt ein großes Revier. Nicht von ungefähr sprechen viele Besitzer bei dieser Katze von einem "Zimmertiger".

• Die kapriziöse Schönheit (21 Prozent)

Sie ist launisch und eigensinnig, kann aber zu ausgewählten Menschen sehr liebevoll sein. Sie ist nicht gern allein: Bleiben "ihre" Menschen länger aus, kann es schon sein, dass sie die Wohnung auf den Kopf stellt und Lieblingsplätze markiert. Ist sie schlecht drauf, faucht und kratzt sie, wenn man sie nicht in Ruhe lässt. Fühlt sie sich vernachlässigt, reagiert sie beleidigt und zieht sich zurück.

• Das scheue Reh (acht Prozent)

Als Gast kann es einem schon passieren, dass man sie gar nicht zu Gesicht bekommt. Dieses Sensibelchen verschwindet beim kleinsten Geräusch unter dem Sofa. Sie hat nur eine Bezugsperson, der sie zugeht, allen anderen Familienmitgliedern geht sie aus dem Weg. Sie frisst auch nur, wenn ihr keiner dabei zuschaut.

• Der vergnügte Senior (17 Prozent)

Er schläft viel mehr als in jüngeren Jahren, ist zugleich schmusebedürftiger und anhänglicher. Seine Lieblingsplätze haben sich verändert, er liegt nur mehr dort, wo es warm ist (Heizkörper, Sonnenfenster etc.). Er frisst jetzt lieber weicheres Futter, da er schon Probleme beim Beißen hat.

• Der alte Uhu (drei Prozent)

Aufgrund seines hohen Alters bewegt er sich so gut wie gar nicht mehr und schläft eigentlich den ganzen Tag, Er lässt sich auch nicht mehr zum Spielen aktivieren und will nur noch seine Ruhe haben. Manchmal faucht er, wenn sein Besitzer ihn anfasst, als ob ihm etwas wehtäte, und er putzt sich auch nicht mehr so intensiv wie früher.