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29.1.06

Tiere aus dem Süden - Ein Streitfall?

Über kaum ein anderes Thema kann sich die Tierschutzszene so streiten, wie über "Hunde aus dem Süden". Viele Veterinäre machen Front dagegen, dass Urlauber oder Tierschutzorganisationen Tiere aus Süd- und Osteuropa nach Deutschland holen. Sie argumentieren mit möglichen eingeschleppten Krankheiten und damit, dass es in Deutschland ja schließlich genug arme Tiere gäbe, denen zu helfen sei.

Aber muss man das eine tun und das andere lassen? Natürlich ist eine Eindämmung des unerwünschten Nachwuchses auf südlichen Straßen wünschenswert. Und natürlich versucht jeder vernünftige Tierschutzverein wirklich zuerst, das Leid vor Ort einzudämmen. Aber bis Kastrationsaktionen greifen und die Bevölkerung eine andere Einstellung zu Tieren gewinnt, vergehen Jahre. Zeit, in denen hunderte und tausende von Tieren elend krepieren - und denen in Deutschland geholfen werden könnte. Übrigens nicht auf Kosten "deutscher Tiere". Die würden schon dann weniger leiden, wenn es hierzulande mehr verantwortungsvolle Besitzer gäbe. Über das Thema diskutierte heute auch das "Team für alle Felle" im WDR-Fernsehen.
Ein Tierschutzverein, der vor allem Straßenhunde aus Mallorca und Korfu rettet, kümmert sich ebenfalls darum. Über seine Arbeit informiert der Verein hier: Tierschutzverein Hunde aus dem Süden .