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17.11.11

ETN mobilisiert Medien in der Ukraine gegen Hundemassenmord

Dies ist der aktuelle Newsletter des ETN:   Der ETN und seine Botschafterin Maja Prinzessin von Hohenzollern haben es geschafft!! Nachdem der ETN und Prinzessin Maja von Hohenzollern auf den   tausendfachen Hundemord im Vorfeld der Fußball EM 2012 in der Ukraine aufmerksam gemacht haben, wächst der Druck der Öffentlichkeit auf  Sponsoren und Veranstalter. Denn  auch die Bevölkerung in der Ukraine ist entsetzt und empört über das grausame Vorgehen der Obrigkeit. Vorstern berichtete nun auch RTL - Aktuell über das Hundemassaker in  Kiew und andern Orten, an denen 2012 die Fußball EM ausgetragen werden soll. http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/em-2012-empoerung-ueber-hundemorde-in-der-ukraine-1c0b9-51ca-22-932067.html

Anders als die ARD-Sportschau, die kritische Kommentare zu diesem Thema auf facebook gelöscht haben soll, distanzieren sich Spieler wie Lukas  Podolski (1.FC Köln) von diesem Tiermord und zeigen sich empört über die tierquälerischen Maßnahmen in der Ukraine. Auch Vitali Klitschko stellt sich an die Seite des ETN mit Maja von Hohenzollern und verurteilt das brutale Hundemassaker. Den unermüdlichen Einsatz des ETN in der Person von Maja Prinzessin von Hohenzollern haben nun die Medien vor Ort aufgegriffen. Am Donnerstag, 17.11.2011 werden sie und Dieter Ernst, Präsident des ETN, in Kiew in einer Pressekonferenz zu diesem Thema die Öffentlichkeit informieren.

  Um dieses Morden zu verhindern, bietet der ETN noch einmal an, die Verantwortlichen in der Ukraine zu unterstützen, die Straßentierpopulation zu verringern. Einzig und allein Kastrationsmaßnahmen sind geeignet, die unkontrollierte Vermehrung der Straßenhunde zu stoppen, um langfristig das Elend der Tiere dort nicht > mehr entstehen zu lassen.
Der ETN bietet erneut an, mit seinem ETN-Tierärzte-Team solche Aktionen kurzfristig einzuleiten, um das grausame und tierverachtende Handeln der ukrainischen Behörden zu unterbinden. Da diese Maßnahmen mit dem Todschlag-Argument „kein Geld“ meist von offizieller Seite abgelehnt werden, bitten wir alle, die diesen
 Massenmord an den Straßenhunden nicht mittragen wollen, uns in dem Kampf dagegen mit Spenden zu unterstützen:
Europäischer Tier- und Naturschutz e.V., Todtenmann 8, Hof Huppenhardt,
53804 Much
www.etn-ev.de