Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis
Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihr Hund greift den Briefträger an? Ihr Stubentiger wird unsauber oder Ihr bester Freund lässt die Kinder nicht mehr aus dem Haus?
Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen und vielen anderen Verhaltensauffälligkeiten. Rufen Sie uns an, wir helfen gerne.
28.4.10
Schimpansen begleiten sterbenden Artgenossen
In letzter Zeit werden immer mehr verblüffende Beobachtungen und Forschungsergebnisse veröffentlicht, die darauf schließen lassen, dass wir Menschen unseren Verwandten, den Affen, näher sind, als uns oft lieb ist...Dafür spricht eine Beobachtung aus einem schottischen Zoo. Eine Gruppe Schimpansen hatte sich um ein sterbendes Tier versammelt und bewussten Körperkontakt bis zum Tod gehalten. Die Tochter der Affendame hielt sogar eine Art "Totenwache". Ob es sich um ein abweichendes oder ein arteigenes Verhalten handelt, ist unklar.
27.4.10
Idiopathische Aggression
Der Begriff idiopathisch wird in der Medizin ähnlich wie der dort synonyme Begriff essentiell benutzt, um in der Benennung der Krankheit einen Hinweis darauf zu geben, dass die Erforschung der Ursache der Erkrankung bislang erfolglos war.....Soweit Wikipedia.
Auch in der Tierwelt kommt der Begriff "idiopathisch" vor, zum Besipiel im Zusammenhang mit Blasenentzündung. Etwa, wenn keine Bakterien oder Steine im Urin gefunden werden können und ein Zusammenhang zwischen Stress und Unsauberkeit vermutet wird.
Es gibt aber auch die idiopathische Aggression: Das Tier scheint nach allen Diagnosen körperlich gesund, Schmerzen und Krankheiten sind ausgeschlossen. Dennoch treten schwere aggressive Schübe auf, die sich gegen Menschen oder Tiere richten können. Vielfach wird in solchen Fällen zur Euthanasie geraten, weil von dem Tier eine erhebliche Verletzungsgefahr ausgeht. Behandlungsmöglichkeiten bieten Psychopharmaka, die die Übererregungszustände dämpfen, ohne das Tier zu sedieren. Ob und inwieweit Lebensqualität für ein solches Tier besteht, muss im Einzelfall entschieden werden.
Auch in der Tierwelt kommt der Begriff "idiopathisch" vor, zum Besipiel im Zusammenhang mit Blasenentzündung. Etwa, wenn keine Bakterien oder Steine im Urin gefunden werden können und ein Zusammenhang zwischen Stress und Unsauberkeit vermutet wird.
Es gibt aber auch die idiopathische Aggression: Das Tier scheint nach allen Diagnosen körperlich gesund, Schmerzen und Krankheiten sind ausgeschlossen. Dennoch treten schwere aggressive Schübe auf, die sich gegen Menschen oder Tiere richten können. Vielfach wird in solchen Fällen zur Euthanasie geraten, weil von dem Tier eine erhebliche Verletzungsgefahr ausgeht. Behandlungsmöglichkeiten bieten Psychopharmaka, die die Übererregungszustände dämpfen, ohne das Tier zu sedieren. Ob und inwieweit Lebensqualität für ein solches Tier besteht, muss im Einzelfall entschieden werden.
21.4.10
Überlebenskünstler Katze?
Es eilt ihnen ja ohnehin der Ruf voraus, sieben, manche sagen sogar - neun - Leben zu haben. Katzen sind zäh, unglaublich zäh. Immer wieder liest man schier unglaubliche Geschichten von ihren Leistungen. Zum Beispiel wurde in den USA gerade ein streunender Kater aufgegriffen und identifiziert, der gerade mal 2000 Kilometer von seinem Zuhause entfernt war. Wie der Kater dorthin gekommen ist, weiß niemand.
Und neulich machte eine Katze Schlagzeilen, die sage und schreibe sechs Wochen eingesperrt unter einer Küchenzeile überlebte. Vermutlich kam sie an Wasser aus einer defekten Spülmaschine heran. Doch das Martyrium war zu groß: Die Katze ist trotz aller tierärztlichen Bemühungen inzwischen gestorben.
Das, was die Katzen so berühmt macht, ihre unglaubliche Zähigkeit, macht ihnen aber oft auch das Leben sehr schwer. Ihnen und ihren Haltern. Denn verletzte oder verwundete Tiere verkriechen sich instinktiv und verhalten sich still und unauffällig. So unauffällig, das selbst der Halter in unmittelbarer Nähe stehen und sie nicht bemerken kann. Das hat schon zu manchen schlimmen Situationen für Tier und Mensch geführt. Wer den Verdacht hat, dass seine Katze verletzt sein könnte, tut gut daran, in allen Büschen und natürlichen Verstecken zu suchen. Alles was höhlenartig ist, abgelegen, ruhig und Sichtschutz bietet, eignet sich als Versteck für ein traumatisiertes Tier. Dazu gehören auch Schuppen, Scheunen, offene Garagen, offene Schränke....
Und neulich machte eine Katze Schlagzeilen, die sage und schreibe sechs Wochen eingesperrt unter einer Küchenzeile überlebte. Vermutlich kam sie an Wasser aus einer defekten Spülmaschine heran. Doch das Martyrium war zu groß: Die Katze ist trotz aller tierärztlichen Bemühungen inzwischen gestorben.
Das, was die Katzen so berühmt macht, ihre unglaubliche Zähigkeit, macht ihnen aber oft auch das Leben sehr schwer. Ihnen und ihren Haltern. Denn verletzte oder verwundete Tiere verkriechen sich instinktiv und verhalten sich still und unauffällig. So unauffällig, das selbst der Halter in unmittelbarer Nähe stehen und sie nicht bemerken kann. Das hat schon zu manchen schlimmen Situationen für Tier und Mensch geführt. Wer den Verdacht hat, dass seine Katze verletzt sein könnte, tut gut daran, in allen Büschen und natürlichen Verstecken zu suchen. Alles was höhlenartig ist, abgelegen, ruhig und Sichtschutz bietet, eignet sich als Versteck für ein traumatisiertes Tier. Dazu gehören auch Schuppen, Scheunen, offene Garagen, offene Schränke....
19.4.10
ARTE: Kein Schwein ist gerne allein
Können Tiere Freundschafen schließen? Tierbesitzer sagen ja, Wissenschaftler dagegen haben die Fähigkeit zur Freundschaft bisher nur den Menschen zugestanden. Neue Forschungserkenntnisse lassen nun an dieser Ansicht zweifeln. Die Dokumentation stellt faszinierende Beispiele ungewöhnlicher Tierfreundschaften vor.
Das Filmteam hat die Vierpfotenprofis als Tierpsychologen zu diesem Thema interviewt...
Labels:
Presse
14.4.10
Katze beim ersten Freigang begleiten?
Das ist Galina, eine junge Katzendame, die mit Menschen leider wenig zu tun haben möchte: Dafür sucht sie um so dringender einen guten Platz, an dem sie Katze sein kann, wie sie will, und dazu gehört unbedingt ein sicherer Freigang. Kontakt 02129/31649, www.agtiere.de
Jetzt, im Frühling, hält es bald niemanden mehr drinnen, der auf vier Pfoten durch den Garten schleichen kann. Zu sehr locken Sonne und Vogelgezwitscher, tausend Düfte und Geräusche. Im Eifer des Gefechts ist schon so mancher Minitiger in ernste Gefahr geraten: Freigängerkatzen leben risikoreich. Kein Wunder, dasss nun der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) die Empfehlung herausgibt, die Katze beim ersten Freigang zu begleiten, um ihr das Gefühl von Sicherheit zu geben. Klingt gut, wird sich aber in den meisten Fällen kaum umsetzen lassen. Denn Katzen gehen nunmal nicht bei Fuß und werden kaum einfach neben ihrem Menschen stehenbleben. Ein Satz, ein Sprung und schon ist die Samtpfote unerrreichbar im nächsten Gebüsch. Da hilft alles Locken und Rufen nichts.
Ratsam ist es, alle Ein-und Ausgänge vorab zu "trainieren" und das Rein und Raus durch eine vorhandene Katzenklappe zu üben. Auch ein knurrender Magen oder schlechtes Wetter sorgen in der Regel für eine schnellere Heimkehr. Und wenn der Neu-Streuner partout noch nach Stunden nicht wiederkehrt, dann helfen manchmal raschelnde Trockenfuttertüten oder Dosengeklapper....manchmal...
8.4.10
Steht der Himmel den Tieren offen?
(Foto: Pixelio, Decker)
Ostern ist vorbei, die Christen feiern Tod und Auferstehung. Grund genug für die Welt am Sonntag, der Frage nachzugehen, ob auch Tiere eine Seele haben und in den Himmel kommen. Ein sehr lesenswertes Interview mit Rainer Hagencord, dem Leiter des Instituts für theologische Zoologie in Münster findet sich hier
Hagencord vertritt dort die Meinung, dass auch "die Tiere eines Tages wie der auferstande Jesus heimkehren ins Paradies, in die andere Wirklichkeit" ..Nachdenkenswert, oder?
Ostern ist vorbei, die Christen feiern Tod und Auferstehung. Grund genug für die Welt am Sonntag, der Frage nachzugehen, ob auch Tiere eine Seele haben und in den Himmel kommen. Ein sehr lesenswertes Interview mit Rainer Hagencord, dem Leiter des Instituts für theologische Zoologie in Münster findet sich hier
Hagencord vertritt dort die Meinung, dass auch "die Tiere eines Tages wie der auferstande Jesus heimkehren ins Paradies, in die andere Wirklichkeit" ..Nachdenkenswert, oder?
3.4.10
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