Abendvortrag in Düsseldorf: Dr. Ute Blaschke Berthold
Das Angstverhalten des Hundes: Ursachen und Verhaltensänderung
Freitag, 4. September 2009
Ab 19 Uhr Teilnahme: 15,- €
Ängste und daraus entstehendes Verhalten sind eine weit verbreitete Belastung für Hunde und ihre Menschen. Das Wissen um die Entstehung von Ängsten als evolutionäres Erbe entlastet den Hundehalter: Angst gehört zum biologischen Programm des Hundes und ist nicht zwangsläufig ein Zeichen für mangelnde Führungsqualitäten des Menschen oder für eine schlechte Welpenaufzucht.
Dieses Seminar beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, das uralte biologische Programm "Angst" besser an die modernen Lebensbedingungen des Haushundes anzupassen. Dazu ist es auch nötig, einige weit verbreitete Ansichten wie z.B. das Ignorieren eines ängstlich reagierenden Hundes zu überdenken.
Mehr Infos:
Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis
Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihr Hund greift den Briefträger an? Ihr Stubentiger wird unsauber oder Ihr bester Freund lässt die Kinder nicht mehr aus dem Haus?
Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen und vielen anderen Verhaltensauffälligkeiten. Rufen Sie uns an, wir helfen gerne.
26.8.09
21.8.09
Filmtipp Underdogs
Heute bei ARTE, 21 Uhr
Wenn harte Kerle auf niedliche Hunde treffen, kann das ja wohl kaum gut gehen, oder?
Doch kann es, im Fim natürlich. Underdogs erzählt die Geschichte eines Resozialisierungsversuchs von Strafgefangenen. Und natürlich geht alles gut aus und alle werden Freunde, ist eben Film.
Nicht ganz. Tatsächlich basiert der Film aber auf Tatsachen.In den USA gibt es das Projekt Puppies behind bars...
Wenn harte Kerle auf niedliche Hunde treffen, kann das ja wohl kaum gut gehen, oder?
Doch kann es, im Fim natürlich. Underdogs erzählt die Geschichte eines Resozialisierungsversuchs von Strafgefangenen. Und natürlich geht alles gut aus und alle werden Freunde, ist eben Film.
Nicht ganz. Tatsächlich basiert der Film aber auf Tatsachen.In den USA gibt es das Projekt Puppies behind bars...
19.8.09
Bundesweiter Fotowettbewerb
"Mein Tier - Mein Freund"
Ob Hobby- oder Profi-Fotograf, jeder kann mit maximal fünf Bildern am
Wettbewerb teilnehmen und dabei Fotoapparat oder Foto-Handy verwenden.
Eine Jury wählt nach Ablauf der Einsendefrist die schönsten 50 Bilder aus,
von denen mindestens die ersten 20 Bilder je einen Gewinn erhalten.
Alle Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter folgendem Link:
Ob Hobby- oder Profi-Fotograf, jeder kann mit maximal fünf Bildern am
Wettbewerb teilnehmen und dabei Fotoapparat oder Foto-Handy verwenden.
Eine Jury wählt nach Ablauf der Einsendefrist die schönsten 50 Bilder aus,
von denen mindestens die ersten 20 Bilder je einen Gewinn erhalten.
Alle Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter folgendem Link:
18.8.09
Welpenklappe geschlossen
Nichts geht mehr. Es ist einfach kein Platz mehr für all die Weggeworfenen, Ungelieben, nicht Gewollten. Auch nicht bei denen, die verzweifelt darum kämpfen, jede Hand voll Leben zu retten. Schon 50 Tierkinder in wenigen Monaten hat die Welpenklappe in Dallgow-Doeberitz aufgenommen - in nur wenigen Wochen. Aber nun sind alle Plätze bei den Mitgliedern des kleinen Vereins sind mit Tieren voll belegt. Es ist einfach kein Platz mehr.
Nicht nur junge Hunde, sondern auch Katzen und andere Kleintiere wurden seit März in der Welpenklappe anonym abgegeben. Um weiter arbeiten zu können, werden dringend Pflegestellen, aber auch ein Raum gesucht, der als Quarantänestation genutzt werden kann. Auch Sachspenden sind willkommen beim Verein Welpennothilfe.e.V.
Nicht nur junge Hunde, sondern auch Katzen und andere Kleintiere wurden seit März in der Welpenklappe anonym abgegeben. Um weiter arbeiten zu können, werden dringend Pflegestellen, aber auch ein Raum gesucht, der als Quarantänestation genutzt werden kann. Auch Sachspenden sind willkommen beim Verein Welpennothilfe.e.V.
15.8.09
Ende des Tötens in Brasov!
Eindrucksvoll haben der Bund gegen Missbrauch der Tiere bmt, der ETN und TASSO bewiesen, dass man gemeinsam stärker ist und durchaus etwas im Tierschutz erreichen kann. Innerhalb von nur wenigen Monaten konnten über 5.000 Unterschriften gesammelt werden, um den Bürgermeister von Brasov/Rumänien zum Umdenken seiner brutalen Vorgehensweise gegenüber den unzähligen Straßenhunden seiner Stadt zu zwingen. Mit dem sensationellen Effekt, dass die Einfangaktionen außerhalb der Stadt erst einmal gestoppt wurden.
Dennoch ging das Einfangen der Tiere in Brasov weiter. Deswegen brauchen die dortigen Funktionäre permanent den Druck aus dem Ausland, denn das Töten der Hunde geht im Hintergrund trotz gegenteiliger Versprechungen weiter.
Der Bürgermeister von Brasov hat es jetzt in der Hand, die schöne, bei Touristen beliebte Stadt zu einer Tötungshochburg Europas zu machen oder zu einer Modellstadt für einen humanen Umgang mit seinen Hunden.
Die nächste Forderung der Tierschützer lautet: Das Töten muss gestoppt werden! Bitte fordern Sie daher gemeinsam mit uns:
1. Sofortiger Stopp des unkontrollierten Einfangens von Hunden.
2. Sofortiger Stopp der Einschläferung aller Hunde! Überstellung aller zur Zeit vorhandenen Hunde in der Tötung in das Tierheim.
3. Sofortige Schließung der Tötungsanlage in Brasov Stupini nach Übernahme aller Hunde durch den Tierschutz.
4. Beschluss und Finanzierung eines Planes zur Registrierung, Impfung und Kastration aller Hunde - Streunerhunde und Besitzerhunde.
5. Umschulung der Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf tierschutzgerechte Einsätze.
6. Keine Fang- und Entsorgungsaktionen von Hunden in anderen Städten durch die Stadtverwaltung Brasov.
Jetzt ist es wichtig, dem Bürgermeister von Brasov direkt zu zeigen, dass Tierschützer nicht klein beigeben. Deswegen bitten wir Sie, George Scripcaru Ihren Protest direkt zukommen zu lassen. Je mehr Briefe, E-Mails und Faxe er aus allen Teilen von Deutschland erhält, um so eher sieht er, dass die Aktion nicht nur von einigen Organisationen gewollt ist, sondern, dass jeder einzelne Tierfreund dahinter steht.
Auf der Auslandstierschutzseite des bmt www.bmt-auslandstierschutz.de finden Sie die Kontaktdaten und einen Musterbrief, den Sie aber auch gerne abändern können. Danke Für Ihre zahlreiche Unterstützung.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net
Dennoch ging das Einfangen der Tiere in Brasov weiter. Deswegen brauchen die dortigen Funktionäre permanent den Druck aus dem Ausland, denn das Töten der Hunde geht im Hintergrund trotz gegenteiliger Versprechungen weiter.
Der Bürgermeister von Brasov hat es jetzt in der Hand, die schöne, bei Touristen beliebte Stadt zu einer Tötungshochburg Europas zu machen oder zu einer Modellstadt für einen humanen Umgang mit seinen Hunden.
Die nächste Forderung der Tierschützer lautet: Das Töten muss gestoppt werden! Bitte fordern Sie daher gemeinsam mit uns:
1. Sofortiger Stopp des unkontrollierten Einfangens von Hunden.
2. Sofortiger Stopp der Einschläferung aller Hunde! Überstellung aller zur Zeit vorhandenen Hunde in der Tötung in das Tierheim.
3. Sofortige Schließung der Tötungsanlage in Brasov Stupini nach Übernahme aller Hunde durch den Tierschutz.
4. Beschluss und Finanzierung eines Planes zur Registrierung, Impfung und Kastration aller Hunde - Streunerhunde und Besitzerhunde.
5. Umschulung der Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf tierschutzgerechte Einsätze.
6. Keine Fang- und Entsorgungsaktionen von Hunden in anderen Städten durch die Stadtverwaltung Brasov.
Jetzt ist es wichtig, dem Bürgermeister von Brasov direkt zu zeigen, dass Tierschützer nicht klein beigeben. Deswegen bitten wir Sie, George Scripcaru Ihren Protest direkt zukommen zu lassen. Je mehr Briefe, E-Mails und Faxe er aus allen Teilen von Deutschland erhält, um so eher sieht er, dass die Aktion nicht nur von einigen Organisationen gewollt ist, sondern, dass jeder einzelne Tierfreund dahinter steht.
Auf der Auslandstierschutzseite des bmt www.bmt-auslandstierschutz.de finden Sie die Kontaktdaten und einen Musterbrief, den Sie aber auch gerne abändern können. Danke Für Ihre zahlreiche Unterstützung.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net
13.8.09
Praxisfall: der Hund, der mit den Zähnen knirscht
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Hilferuf: Flugpaten für La Palma gesucht
Es werden dringend Flugpaten gesucht, die in nächster Zeit von La Palama nach Düsseldorf oder Köln zurück fliegen und bereit sind, einen Hund oder eine Katze zu begleiten.
Interessenten könenn sich wenden an den Tierschutz La Palma, Frau Susanne von Strünk, mailto SvonStruenk@aol.com. oder sich informieren beim Tierschutz La Palma.
Interessenten könenn sich wenden an den Tierschutz La Palma, Frau Susanne von Strünk, mailto SvonStruenk@aol.com. oder sich informieren beim Tierschutz La Palma.
12.8.09
Love-Kun: Hund mit Herz
Ein kleiner japanischer Chihuahua bewegt die Herzen der Menschen. Denn er hat ein Herz auf dem rechten Fleck. Genauer gesagt, er hat einen Flecken als Herz. Glauben Sie nicht? Doch, er und sein Bruder haben tatsächlich eine genau herzförmige braune Zeichnung im ansonsten hellen Fell. Herzig, oder?
Labels:
Hunde
8.8.09
7.8.09
Achtung Hitzschlag

Foto Pixelio, Miersch
Wenn die Temperaturen auf ueber 30 Grad klettern, mag das vielen Menschen eine Freude machen. Vielen Tieren eher nicht. Besonders leiden die Jungen, weil sie sich leicht uebernehmen und die Alten, weil das Herz/Kreislaufsystem nicht immer intakt ist.
Achtung auch bei sehr langhaarigen Rassen. Das viele Fell, oft nicht naturgewollt, sondern angezuechtet, kann den Hitzeeffekt noch verstaerken.
Katzen wissen meist selbst recht gut, wann ihnen die Sonne zu viel wird und suchen Schattenplaetze auf. Mit Hunden sollte man jetzt wirklich nur in den kuehlen Stunden am Morgen und am Abend lange spazieren gehen.
Und Kaninchen sind besonders hitzeempfindlich und leiden unter diesen Temperaturen sehr. Wenn sie Freilauf geniessen, dann muss unbedingt fuer Schattenplaetze gesorgt werden, sonst erleiden sie schnell einen Hitzschlag.
4.8.09
Wo hört Tierliebe auf, wo fängt Animal Hoarding an?
Die Schlagzeilen klingen unfassbar: "1500 Wellensittiche aus einer Wohnung befreit." Oder "42 Hunde aus einer verwahrlosten Haltung beschlagnahmt."
Auch wir haben Erfahrung mit dem Thema: Im vergangenen Winter musten wir rund 250 Kaninchen aus einer Massentierhaltung befreien und aus dem Stand für Unterkunft, Verpflegung und medizinische Betreuung sorgen. Dass dies ein personeller, zeitlicher und finanzieller Kraftakt ohne gleichen war, lässt sich wohl vorstellen.
Es gibt keine Tierart, die mit dem krankhaften Tiersammeln, dem so genannten Animal Hoarding, nicht in Verbindung gebracht wird. Meist fängt mit übergroßer Tierliebe an, was dann im totalen Chaos endet: Menschen können nicht "Nein" sagen, wenn ihnen ein Tier vor die Tür gelegt wird oder zuläuft.
Doch statt irgendwann einzugestehen, dass es keine Tierliebe sein kann, unter beengten Bedingungen und mit nicht genügend Ressourcen viel zu viele Tiere zu halten, sehen sich die Animal Hoarder als die wahren Tierschützer an. Ihnen fehlt jedes Unrechtsbewusstsein -auch wenn die Haltung zur puren Qual für die Vierbeiner gerät.
Denn oft fehlt das Geld für Futter oder Tierarzt. Darum herrscht in solchen Haltungen nicht selten das Recht des Stärkeren und die Jungen, die Alten, die Schwachen gehen unbarmherzig unter.
Oft vermehren sich auch die Tiere völlig unkontrolliert und immer mehr Welpen sorgen dafür, dass der Bestand nicht kleiner, sondern größer wird. Wie in diesem aktuellen Fall in Kranenburg.
Der Deutsche Tierschutzbund bezeichnet das Animal Hoarding als ein Krankheitsbild und unterscheidet sogar verschiedene Typen von Tiersammlern : der Pfleger, der Retter, der Ausbeuter, der Züchter...
Auch Tierschützer können sich oft vor Tierelend nicht retten, weil sie nicht die Augen verschließen können und wollen. Aber im Gegensatz zu Tiersammlern wissen sie, wo ihre Grenzen liegen. Und bei ihnen steht immer eines im Vordergrund: Für jedes Tier so schell wie möglich ein geeignetes Zuhause zu finden
Auch wir haben Erfahrung mit dem Thema: Im vergangenen Winter musten wir rund 250 Kaninchen aus einer Massentierhaltung befreien und aus dem Stand für Unterkunft, Verpflegung und medizinische Betreuung sorgen. Dass dies ein personeller, zeitlicher und finanzieller Kraftakt ohne gleichen war, lässt sich wohl vorstellen.
Es gibt keine Tierart, die mit dem krankhaften Tiersammeln, dem so genannten Animal Hoarding, nicht in Verbindung gebracht wird. Meist fängt mit übergroßer Tierliebe an, was dann im totalen Chaos endet: Menschen können nicht "Nein" sagen, wenn ihnen ein Tier vor die Tür gelegt wird oder zuläuft.
Doch statt irgendwann einzugestehen, dass es keine Tierliebe sein kann, unter beengten Bedingungen und mit nicht genügend Ressourcen viel zu viele Tiere zu halten, sehen sich die Animal Hoarder als die wahren Tierschützer an. Ihnen fehlt jedes Unrechtsbewusstsein -auch wenn die Haltung zur puren Qual für die Vierbeiner gerät.
Denn oft fehlt das Geld für Futter oder Tierarzt. Darum herrscht in solchen Haltungen nicht selten das Recht des Stärkeren und die Jungen, die Alten, die Schwachen gehen unbarmherzig unter.
Oft vermehren sich auch die Tiere völlig unkontrolliert und immer mehr Welpen sorgen dafür, dass der Bestand nicht kleiner, sondern größer wird. Wie in diesem aktuellen Fall in Kranenburg.
Der Deutsche Tierschutzbund bezeichnet das Animal Hoarding als ein Krankheitsbild und unterscheidet sogar verschiedene Typen von Tiersammlern : der Pfleger, der Retter, der Ausbeuter, der Züchter...
Auch Tierschützer können sich oft vor Tierelend nicht retten, weil sie nicht die Augen verschließen können und wollen. Aber im Gegensatz zu Tiersammlern wissen sie, wo ihre Grenzen liegen. Und bei ihnen steht immer eines im Vordergrund: Für jedes Tier so schell wie möglich ein geeignetes Zuhause zu finden
Labels:
Tierschutz
3.8.09
TASSO: Bundesweite Aktion Katzenkastration
Nur durch Kastration lässt sich das Leid der unzähligen Straßenkatzen dauerhaft in den Griff bekommen. Deswegen hat der Verein Straßenkatzen Rhein-Erftkreis jetzt zu einer gemeinsamen bundesweiten Aktion aller Tierheime und Tierschutzorganisation aufgerufen und fordert eine gesetzlich verankerte Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. Frau Karin Stautzebach, Initiatorin des Projektes dazu: „Inzwischen hat unsere Aufklärungsarbeit Früchte getragen. Unter anderem setzt sich auch das BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN Fraktion Bergheim nachdrücklich für die Lösung des Problems mit der Vermehrung wildlebender Katzen ein.“
Bitte tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, dass Kastration von Katzen zu einer Selbstverständlichkeit wird. Unter www.katzen-erftkreis.de/seiten/aktionsliste können Sie Ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Für Fragen steht Ihnen auch gerne Frau Stautzebach zur Verfügung.
Quelle:Tasso Newsletter, 3.8.2009
Bitte tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, dass Kastration von Katzen zu einer Selbstverständlichkeit wird. Unter www.katzen-erftkreis.de/seiten/aktionsliste können Sie Ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Für Fragen steht Ihnen auch gerne Frau Stautzebach zur Verfügung.
Quelle:Tasso Newsletter, 3.8.2009
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