Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis

Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihr Hund greift den Briefträger an? Ihr Stubentiger wird unsauber oder Ihr bester Freund lässt die Kinder nicht mehr aus dem Haus? Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen und vielen anderen Verhaltensauffälligkeiten. Rufen Sie uns an, wir helfen gerne.

30.7.09

Nippers berichtet über unser Zentrum



Das Hundemagazin Nippers berichtet in der aktuellen Ausgabe über die Neugründung des Zentrums für ganzheitliche Tiertherapie.

28.7.09

Am Hund wird nicht gespart

Viele Tierschutzorganisationen beklagen gerade immer wieder im Sommer eine Flut von ausgesetzten Tieren und sinkende Vermittlungszahlen. Und nicht erst seit gestern geht auch das Spendenaufkommen zurück. Mit dafür verantwortlich gemacht wird die wirtschafltiche Flaute.
Und da kommt heute die Meldung, dass die Deutschen im Jahr rund fünf Milliarden Euro für ihre Hunde ausgeben. Ein beträchtlicher Teil dieser Summe, so ein Sprecher des VDH, werde nicht für Futter und Tierarztkosten, sondern für Luxus ausgegeben.

AG Tiere blogt

Tierschutzvereine, die bloggen, sind noch eher selten.
Um so schöner, dass sich nun die Aktionsgemeinschaft für Tiere nschlossen hat, den Tierfans einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren und nicht nur ihre Tiere vorustellen, sondern auch über alles Wissenswerte, Spannende und Bewegende aus dem Tierschutzalltag zu berichten.

25.7.09

Miauende Katze



Unglaubliche Laute produzieren diese Katzen. Wer jedoch die Körperhaltung und die Mimik beoachtet, wird sehen, dass sich die eine oder andere alles andere als fröhlich und wohlgemut fühlt und wohl eher höchster Angst Ausdruck gibt.

21.7.09

Zoo-Fotografie



(Foto:Pixelio)

Der Zoo: Fotografien von Tieren in Gefangenschaft - Deutsches Tierschutzbüro stellt Buchpublikation vor

Das Deutsche Tierschutzbüro weist mit der Veröffentlichung des Bildbandes auf ein Thema hin, das heiß diskutiert und viel zu oft wieder vergessen wurde.

Zoos gibt es schon seit Menschengedenken, und ebenso alt ist die Kritik an dieser Institution. Auf der einen Seite sollen zoologische Gärten bewahren und schützen, auf der anderen Seite müssen sie sich dem Vorwurf aussetzen, einzugrenzen und zu Unrecht gewaltsam in die Natur einzugreifen. In der Kritik steht besonders die Haltung von Wildfängen, die nicht domestiziert aufgezogen wurden, sondern aus freier Wildbahn entnommen werden. Obwohl Zoos ihrem Selbstverständnis nach den Artenreichtum erhalten möchten und einige Tiere nur in Gefangenschaft überleben konnten, sind Verhaltensstörungen bei Zootieren wissenschaftlich nachgewiesen worden, teilweise können sie vor den Besuchern gar nicht verheimlicht werden.
Gegensätze zeigen sich auch im praktischen Alltag, wenn durch Zäune eingegrenzte Tiere dem Amüsement des Publikums dienen sollen. Das Zurschaustellen der Tiere degradiert sie zum Zweck der Ergötzung der Besucher. Die Auseinandersetzung mit dem sensiblen Thema Zoo erfordert eine genaue Diskussion und Reflexion, um sich über unüberlegte Vorurteile hinwegzusetzen. Dazu möchte dieser Bildband beitragen.
In monatelangen Recherchen entstand diese Fotodokumentation, die eindrückliche Momentaufnahmen der Situation in deutschen Tierparks und Zoos liefert. Gegen die Veröffentlichung der Bilder haben drei Zoodirektoren erfolglos geklagt.

Die Fotodokumentation "Der Zoo" kann für einen Preis von 8,70 Euro über den Online-Shop des Deutschen Tierschutzbüros unter www.tierschutz-videos.de bzw. Tel.: 0221-20463862 bezogen werden. Direktlink:

Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln

Tel.: 0221-20463862

Fax: 01805-23363330882 (14 ct/Min., mobil kann abweichen)

Info@tierschutzbilder.de

www.tierschutzbilder.de

www.tierschutz-videos.de

17.7.09

Gen für Kurzbeinigkeit erkannt



(Video:Youtube)

Na also, wussten wir es doch: Alles ererbt. Die ellenlangen Beine mancher Models sind einfach eine Folge guter Gene. Wer dagegen kurzbeinig durch das Lebens schreitet, besser gesagt hoppelt, kann auch nichts dafür. Alles Genetik, bei Dackeln, wie bei Menschen. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass bei allen kurzbeinigen Hunderassen ein Gen verantwortlich ist, dass wohl irgendwann während der Evolution verdoppelt und im Erbgut verankert wurde. Den Rest tat der Mensch durch Zucht. Was bleibt den Kleinen und Kurzbeinigen: Mit Fassung tragen und genau so zickig werden, wie Dackel.

15.7.09

Sommerzeit - Tiernotstand


(Foto:Pixelio, Braune)

Jedes Jahr in den Sommermonaten wieder das gleiche Bild: Die Tierheime quellen förmlich über vor Katzen und Hunden. Überall werden wieder Tiere ausgesetzt, abgeschoben, gefunden. Gleichzeitig kommen kaum Menschen, die jetzt ein Tier zu sich nehmen wollen.

Das Berliner Tierheim meldet den Notstand: 360! Katzen und rund 240 Kleintiere, das schafft auch das größte Tierheim nicht mehr. Die Berliner sind nicht alleine mit ihrem Problem. Fast bei allen Terschutzorganisationen sind die Kapazitäten restlos erschöpft.

14.7.09

Die Psychotricks der Katzen


Wissenschaftler von der Universität Sussex wollen einen besonderen Trick der Katzen entlarvt haben: In das Schnurren hinein bauen sie einen hohen, schreienden Miau-Laut ein, der für Menschen scheinbar besonders schwer erträglich ist, berichtet der Spiegel. Es wird ein Zusammenhang zwischen der Frequenz und dem Geräusch schreiender menschlicher Säuglinge vermutetet - jedenfalls scheint der Trick außerordentlich erfolgreich zu sein, um Menschen dazu zu bringen, zu tun, was die Katze will....ach?

13.7.09

Seminar: Erste Hilfe bei Hund und Katze

Was tun Sie,wenn Ihre Katze vom Auto angefahren wurde? Wie gehen Sie vor, wenn sich Ihr Hund die Pfote beim Spaziergang an einer Glasscherbe aufschneidet?

Gefahren für Tiere lauern sowohl im Haushalt und Garten, als auch im Straßenverkehr. Wenn eine solche Situation auftritt, sind kühler Kopf und schnelles Handeln gefragt. Gut,wenn Sie dann wissen, was zu tun ist, denn Zeit ist kostbar.

Über mögliche Gefahren, den Umgang damit und was Sie als Haustierbesitzer an Erster Hilfe leiten können, informiert Sie ein Seminar:

Erste Hilfe bei Hund und Katze
mit Tierheilpraktikerin Kristina Kuhn
Am 6.8. 2009, um 19 bis 22 Uhr, Alter Bahnhof Langenfeld
am Ende der Bahnhofstraße in 40764 Langenfeld
Preis pro Teilnehmer 15€


Hunde dürfen auf Anfrage mitgebracht werden. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, deshalb wird um zeitige Anmeldung gebeten bei:

Zentrum für ganzheitliche Tiertherapie

Kristina Kuhn, info@die-tierheilpraxis.com, Tel 02129/37 56 69

oder Gabriele Müller, info@escriva.de, Tel. 0202/737 91 40

12.7.09

Alter Mensch, junges Tier?


(Foto:Pixelio, Balzer)


Dürfen alte Menschen ein Tier halten? Natürlich, warum nicht, wird so mancher denken. Auch wenn der Mensch schon recht alt und das Tier sehr jung ist? So mancher Tierschutzverein scheint bei dieser Frage rigoros zu denken und zu handeln. Das behauptet jedenfalls ein Bericht in BILD.


"Tierheim will Rentnerin keinen Welpen geben" lautet die Schlagzeile.Wobei es sich hier angeblich um eine 62jährige Frau handelt. War das nun richtig oder tun die Tierschützer des Guten zuviel? Und wo liegt die Grenze? Darf jemand mit 60 noch, aber mit 80 nicht mehr?


Wie immer: Es kann wohl kaum verbindliche Regeln geben. Aber dass jemand Hochbetagtes soviel Vernunft haben sollte, keinen Welpen, egal ob Katze oder Hund, zu sich zu nehmen, scheint klar. Denn nicht nur wird das Tier den Menschen vermutlich überleben. Ein alter Mensch kann einfach den Anforderungen eines Tierkindes nicht mehr so gerecht werden, wie es nötig ist und wird leicht mit den Aufgaben, die das stellt, überfordert sein. Aber was spricht dagegen, dass ein alter Mensch auch ein älteres Ter aufnimmt? Nichts, denn beide können gemeinsam noch viele schöne Jahre erleben. Unser neulich vorgestellter Notfall Mohrle, die mittlerweile glücklich und zufrieden bei einer älteren Dame lebt, beweist das. Katze Alka, 16 Jahre alt, deren Frauchen ganz plötzlich verstorben ist, sucht noch nach einem solchen Platz. Mehr Infos über Alka: http://www.agtiere.de/

2.7.09

Darf ein Tier mit ins Bett?



Kaum hat am vergangen Sonntag die WDR-Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" das Thema aufgegriffen, kommt heute die Stiftung Vier Pfoten mit dem selben Thema.
Im TV-Beitrag kommt Hundetrainerien Heidi Reutlinger zu Wort, Autorin des Buches "Runter von der Couch". Ihr Fazit: Bei Beachtung von Hygienemaßnahmen dürfen Hunde ruhig das Bett des Menschen teilen. Und: „Die Hunde, die ins Bett dürfen, haben es definitiv besser. Es ist weich, es ist kuschelig, es ist warm und vor allen Dingen die Nähe zum Menschen, zum Familienmitglied, zum Rudelmitglied ist gewährleistet. Es gibt für den Hund nichts Schöneres als Kontaktliegen. Also aus meiner Sicht auf jeden Fall rein ins Bett“, meint Verhaltenstherapeutin Heidi Reutlinger. So wird sie im begleitenden Textbeitrag zur Sendung zitiert.

Stiftug Vier Pfoten dagegen wärmt alte Meinungen auf: "Besondere Vorsicht ist bei Hunden geboten, die zur Dominanz neigen. Das Zugeständnis einer erhöhten Liegeposition deuten sie häufig als eine Aufwertung ihrer Position im Rudel." Die Hundetrainerin und Tiertherapeutin vertritt eine andere Meinung: "In der Öffentlichkeit herrscht häufig immer noch die Meinung, dass es zu Dominanzproblemen kommt, wenn man es den Hunden erlaubt, ins Bett zu kriechen. Wenn der Hund sehr dominant ist, wenn das Verhalten soweit geht, dass der Hund den Besitzer nicht mehr ins Bett lässt, dann ist Zeit, tatsächlich etwas zu unternehmen. Aber wenn es andere Fragen sind wie Territorialverhalten oder Beutetrieb, das hat nichts mit dem Verhalten im Bett zu tun. Da muss man wirklich die anderen Probleme angehen und kann den Hund getrost im Bett lassen.“

Dieser Meinung schließen wir uns gerne an!

Und nun zu den Katzen: "Katzen sind meist nur bedingt erziehbar. Bestrebungen, das Bett des Halters als Schlafplatz zu nutzen, können in der Regel nur kurzfristig unterbunden werden. Häufig springen die Tiere in einem unbeobachteten Moment wieder hinein. Eine verschlossene Schlafzimmertür ist oft die einzige Möglichkeit, Katzen wirkungsvoll aus dem Bett zu verbannen", so die Stiftung Vier Pfoten. Und weiter:

„Zwar wissen die meisten Hunde und Katzen einen komfortablen Schlafplatz durchaus zu schätzen, aber dieser muss nicht im Bett sein. Für das Wohlergehen des Tieres ist die Möglichkeit zur artgerechten Beschäftigung viel wichtiger als ein Platz im Bett ihres Halters."

Dass Katzen nur bedingt erziehbar sind, ist allerdings ein gern verbreitetes und geglaubtes Märchen. Gerade sehr menschenbezogene oder ängstliche Tiere suchen den Kontakt zum Menschen im Bett nicht nur, sie brauchen ihn auch. Vor allem dann, wenn ein freundlicher Artgenosse fehlt, mit dem derartiges Komfortverhalten ausgeübt werden kann. Hier geht es nicht um einen komfortbalen Schlafplatz. Den bietet auch jedes Hunde- oder Katzenkörbchen. Es geht darum die Körperwärme und den Geruch des Menschen zu spüren und mit dem eigenen Geruch zu verbinden, ein ganz ursprüngliches soziales Bedürfnis. Also: Bei Beachtung von vernünftigen Hygienemaßnahmen: Kazten brauchen einen Platz im Bett!

Hundespaß im Sommer


Auch Bello liebt die Abwechslung beim Spielen. Mit einem Sortiment von robustem Spielzeug machen Sie jeden Tag zu einem Erlebnis. Natürlich spielt jeder Hund am liebsten gemeinsam mit seinem Menschen, darum denken Sie sich ein abwechslungsreiches Programm aus. Ob Suchspiele, Fangspiele, Zerrspiele – alles ist erlaubt.


Mit der Tennisballschleuder verschaffen Sie Ihrem Hund die nötige Bewegung. Aber nehmen Sie bitte nur die hundegerechten Tennisbälle aus dem Fachhandel, echte Tennisbälle sind schädlich. Das heißgeliebte aber splitternde Stöckchen kann durch robuste und ungefährliche Wurfspielzeuge ersetzt werden.


Am bunten Tauende kann man herrlich mit anderen herumzerren. Bälle aus Hartgummi halten den kräftigen Zähnen lange Stand. Auch der Kopf will beschäftigt werden. Spiele für Gehirn und Nase machen gute Laune – zufriedene Hunde sind brave Hunde. Nichts im Leben ist umsonst, darum lassen Sie Bello täglich einige Aufgaben lösen und so seine Belohnungen verdienen.


Jeder Ferientag sollte für Mensch und Tier spannend und abwechslungsreich gestaltet werden.Kauknochen und Leckerchen kann man im Garten vergraben und vom Hund suchen lassen. Wenn man seinen gepflegten Garten nicht gerne umgewühlt haben möchte, nimmt man intelligentes Hundespielzeug aus Holz, indem die Belohnung versteckt wird. Bello muss seinen Kopf mächtig anstrengen, wenn er an das Leckerchen herankommen will. Draußen im Gelände machen Fährtensuche und Verstecke finden Spaß. Mit dem Clickertraining kann man einem Hund fast jedes Kunststück beibringen.
Und natürlich darf der brave Hund zum Abkühlen auch mal mit in den Biergarten....


Text: Marita Römer