Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis

Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihr Hund greift den Briefträger an? Ihr Stubentiger wird unsauber oder Ihr bester Freund lässt die Kinder nicht mehr aus dem Haus? Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen und vielen anderen Verhaltensauffälligkeiten. Rufen Sie uns an, wir helfen gerne.

29.5.09

Aktionswochen "unsauberes Haustier"

Vom 3.6. bis 19.6. bieten wir Haustierbesitzern die Aktionswochen "Unsauberes Haustier" an.

Zum Start unseres Zentrums für ganzheitliche Tiertherapie gelten unsere Sonderpreise für alle Telefonberatungen und Hausbesuche.

Telefonberatung Vierpfotenprofis: 29 statt 35€
Hausbesuch Vierpfotenprofis: 45 statt 50€

Gemeinsame Beratung/Hausbesuch Tierheilpraktikerin Kristina Kuhn und Vierpfotenprofis: 70€

Sie können sich an eine Anlaufstelle wenden, wir koordinieren gerne Termin und Beratung für Sie.

Kontakt:
Kristina Kuhn
02129/375669
Mobil: 0172/1992370
www.die-tierheilpraxis.com

Gabriele Müller
Tele. 0202/ 7379140
info@escriva.de
www.vierppfotenprofis.de

19.5.09

Notfall Mohrle




Kätzin Mohrle ist elf Jahre alt und eine besonders liebe und anhängliche Katze, die sehr gerne schmust und vor allem das Bürsten liebt. Leider ist sie aber auch besonders sensibel und vorsichtig und fühlt sich in ihrem jetzigen Zuhause nicht mehr wohl, in dem noch andere Tiere und Kinder leben. Ihrem Menschen macht sie gerne Geschenke, vor allem Socken, und möchte dafür gelobt werden. Sie spielt ausgesprochen gerne, ist körperlich absolut fit und nascht für ihr Leben gerne Thunfisch und Lachsschinken.
Mohrle sucht ein neues, ruhiges Zuhause ohne Kinder und ohne andere Tiere. Sie war bisher reine Wohnungskatze, würde sich aber über einen sicheren Balkon sehr freuen.
Kontakt: 0202/7379140 oder info@escriva.de


Kommentar zu Zucker in Katzenfutter

Zu dem Beitrag über den Katzenfuttertest von Stiftung Warentest ist ein Kommentar von "Cet" eingegangen. Da ich ihn interessant und diskussionswürdig finde, hier einmal nicht als Kommentar, sondern als eigener Post veröffentlicht:


Er/Sie schreibt:

Ich weiss nicht, was an Zucker in geringsten Mengen so schädlich sein soll. Manche tun ja so, als ob Zucker eine ätzende Säure wäre, welche die Zähne im Nu auflöst. Erstens, es ist nicht der Zucker, der die Zähne angreift, sondern die zuckerverwertenden Bakterien, die ihrerseits Säuren produzieren, welche die Zähne angreifen. Zweitens ist das Milieu in der Mundhöhle von Katzen nicht mit der von Menschen vergleichbar, ebensowenig die Zahnerkrankungen, daher gibt es bei Katzen auch keine Karies, sondern FORL (Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen). Nach Angaben des “American Veterinary Dental Forum” findet man bei ca. 72 Prozent aller Katzen, die älter als 5 Jahre sind, mindestens eine Läsion. Im Gegensatz zu den Kavitäten (Löchern) in menschlichen Zähnen, die durch Karies verursacht werden, ist die genaue Ursache der FORL nicht bekannt. Allerdings findet man in den Resorptionsstellen einen speziellen Zelltyp: Die Odontoklasten. Diese Zellen scheinen für die Zerstörung verantwortlich zu sein und eben nicht säureproduzierende Bakterien und somit auch nicht der diese Bakterien ernährende Zucker. Was bleibt also gegen Zucker in Tiernahrung zu sagen? Dass es Diabetes und Adopositas verursacht? Unmöglich angesichts der geringen Mengen von Zucker, die so niedrig sind, dass der Zucker nicht einmal eine geschmacksgebende Komponente darstellt, sondern lediglich der optischen "Aufhübschung" der Nahrung als Zuckerkulör dient. Dieses ganze unfundierte, ideologische Gebashe auf Zucker in Tiernahrung kann man wohl getrost in der Schublade "Orthorexie" ablegen.

Meinungen dazu sind ausdrücklich erwünscht

14.5.09

Tierheim Würzburg bitte um Mithilfe für 19 gerettete Welpen

10 halbtote Junghunde, halb verdurstet, hungrig, krank und viel zu früh von den Müttern getrennt, wurden auf einem Transport von Ungarn in die Niederlande in Süddeutschland gestoppt. Die Tiere wurden beschlagnahmt und in das Tierheim Würzburg gebracht. Noch ist unklar, ob alle überleben werden. Das Tierheim Würzburg bittet um Spenden, um die anfallenden hohen Tierarztkosten zu decken.

12.5.09

Frühlingsgefühle

Nein, also bevor ich diesen Kerl küsse, warte ich lieber auf ein Vögelchen, das vom Himmel fällt....

Foto:Kappius



8.5.09

19 Welpen in einer Box

Schon wieder ist ein illegaler Welpentransport in Österreich gestoppt worden...Diesmal waren es sage und schreibe 19 Welpen in einer Box ohne gültige Papiere, ohne Impfung. Der wievielte aufgeflogene Transport ... das ist kaum noch zu überblicken. Und wie hoch die Dunkelziffer derjenigen ist, die nicht erwischt werden, läßt sich wohl kaum erahnen. Noch wieviel tatsächliches Elend hinter den dürren Zahlen tatsächlich steckt.

5.5.09

Zecken: Wahrheit und PR?



Report aus Mainz hat gestern Abend wie gewohnt kritisch berichtet. Diesmal über Zecken und die "PR-Strategien der Pharma-Industrie." In dem Bericht ging es vor allem um die FSME und die Notwendigkeit oder eben Nicht-Notwendigkeit einer Schutzimpfung dagegen.Wie es scheint, sind drastische Nebenwirkungen bei einer solchen Schutzimpfung nicht so selten, wie zu hören ist.

Unbestritten ist aber, dass eine andere Krankheit , die durch Zecken übertragen wird, auch für große gesundheitliche Probleme bei Tier und Mensch sorgen kann: Borreliose. Vorbeugen ist hier allemal besser, als heilen - wenn überhaupt möglich.

Also, gerade bei diesem feucht-warmen Wetter beim Joggen oder Spazierengehen oder Arbeiten im Garten immer langärmelige Kleidung und Hosen mit langen Beinen tragen und Hund und Katze regelmäßig nach Zecken absuchen.

Kater Toby ist leider ein Problemfall: Da er sich nicht anfasssen lässt, kann man ihm weder Spot-on noch Spray auftragen. Hat jemand eine Idee, was unter das Futter gegeben werden kann?




4.5.09

Katze Füge



Füge ist nicht etwa ein neuer Schrank von Ikea, sondern eine nette Katze im Alter von 6 Jahren, die wir aus einem Tierheim in Ungarn übernommen haben.Füge ist eine sehr liebe, unkomplizierte Katze, aufgeweckt, verspielt, freundlich und unaufdringlich. Sie ist absolut verträglich mit anderen Katzen, ebenso mit Hunden. Füge ist sehr menschenbezogen, hält sich immer in deren Nähe auf. Sie könnte als Zweitkatze, wie auch als Einzelkatze, wenn ihre neuen Menschen nicht voll berufstätig sind, vermittelt werden. Füge liebt es, sich in der Sonne zu räkeln, daher wünschen wir uns für sie eine nette Familie, gerne mit vernünftigen Kindern, in rauchfreier Wohnung, die mindestens einen grossen Balkon hat, der etwas Abwechslung bietet oder eine kleine, gesicherte Terrasse.Füge ist kastriert, geimpft, gechippt und entwurmt.Vermittlungsradius ca. 30 km um Langenfeld
Kontakt:Helga Klebig, (0 21 73) 7 43 79oder eMail an: klebig(at)agtiere.de

1.5.09

Bitte nicht stören


Foto:BUND

Jetzt im Frühling, kann es passieren, dass Wanderer vermeintlich ausgesetzte Katzenkinder im Wald finden. Aber Achtung: In seltenen Fällen kann es sich um den Nachwuchs der ohnehin gefährdeten Wildkatze handeln. Die Mütter müssen, um zu mausen, ihre Jungen für einige Zeit alleine lassen.
Und der graugetigerte Nachwuchs ist für Laien nur schwer von Hauskatzen zu unterscheiden.Experten des BUND weisen aber darauf hin, dass Hauskatzen ihren Nachwuchs nicht im Wald großziehen.