Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis

Eine neue Katze kommt ins Haus und der Frieden ist dahin? Ihr Hund greift den Briefträger an? Ihr Stubentiger wird unsauber oder Ihr bester Freund lässt die Kinder nicht mehr aus dem Haus? Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Konzept zur Lösung des Problems, etwa bei Unsauberkeit, Markieren, Zerstörungswut, Aggression gegen andere Tiere oder Menschen und vielen anderen Verhaltensauffälligkeiten. Rufen Sie uns an, wir helfen gerne.

28.4.09

Schweinegrippe, Vogelgrippe, Menschengrippe



Foto:Pixelio, josupewo

Schon geht sie wieder um, die Angst vor der nächsten Pandemie. Die letzte ihrer Art, die Spanische Grippe, tötete zwischen 1918 und 1920 weltweit rund 50 Millionen Menschen das Leben.

Nun grassiert in Mexiko die Schweinegrippe, die gar keine Schweinegrippe ist, sagt die Bundestierärztekammer in iher heutigen Veröffentlichung.

Bei der Influenza-Erkrankung von Menschen in Mexiko und USA handelt es sich nach aktuellen Erkenntnissen um eine Erkrankung mit einem neuen menschlichen Influenzavirus Typ A Subtyp H1N1. Die World Health Organisation WHO und das Friedrich-Loeffler-Institut gaben bekannt, dass ein neues Virus aufgetreten ist, in dem Teile der Erbinformationen von Influenzaviren des Typs A Subtyp H1N1 vom Mensch, Schwein und Geflügel enthalten sind. Das bedeutet, dass in der Vergangenheit dieses Influenzavirus mit einem Menschen, einem Schwein und einem Vogel in Berührung gekommen ist, zu welchem Zeitpunkt ist allerdings offen. Das Virus kann sich dann so verändert haben, dass eine Infektion von Mensch zu Mensch möglich wurde. Bei Schweinen ist dieser neue Virustyp bis heute noch nicht nachgewiesen worden. Es gibt keine Gefahr einer Influenzavirus-Infektion des Menschen durch den Verzehr von Schweinefleisch.

27.4.09

15 Welpen auf einen Streich

In letzter Zeit machen ja öfter mal Hundegeburten von sich reden, bei denen gleich acht oder zehn Welpen auf die Welt kommen. In dieser Hinsicht hat Labradorhündin Ayna alle Rekorde gebrochen: Sie hat gleich 15 Kinder geschafft. Mutter und Nachwuchs leben in Gelsenkirchen - und BILD hat sie besucht und gefilmt.

26.4.09

Ist Bo verrückt?

Tja,so ist das mit Kindern. Mit Menschenkindern. Und mit Hundekindern. Die sind aktiv, wenn andere schlafen wollen. Und knabbern an Füßen - also nur die Hunde, versteht sich.Und sich dann beschweren wollen, liebe Mrs.President?
Das hätten Sie aber nun wirklich vorher wissen können....

20.4.09

Tierstimmen-Test

Machen Sie doch mal den ultimativen Tierstimmen-Test: Kater Paul jedenfalls sträubten sich angesichts, besser angehörts des Katergesanges alle Schwanzhaare.



Gefunden: Youtube, Uwe Westphal

18.4.09

Tasso: Massenmord an Hunden in Rumänien

Und wieder mal Rumänien, das für grauenhafte Schlagzeilen sorgt: Diesmal gehen Tasso und der Bund gegen Missbrauch der Tiere an die Öffentlichkeit:

Seit Tagen werden in weit von Brasov, Rumänien, entfernten Gemeinden Hunde vom Tierordnungsdienst Brasov systematisch gejagt, betäubt, auf Transporter geworfen und mehr tot als lebendig in die Tötungsstation nach Brasov gebracht. Dort werden die Tiere nach 14 Tagen getötet. Diese Entwicklung ist auch darum so unfassbar, weil Rumänien seit Monaten die Verabschiedung eines modernen Streunerhunde-gesetzes, das die Tötung von Straßenhunden endgültig verbieten soll, ankündigt. Eine tierschutzgerechte Lösung des Straßenhundproblems in der Karpatenstadt Brasov und Umgebung ist jetzt dringender denn je.
Um bis zur Verabschiedung des Streunerhundgesetzes so viele Hunde wie möglich aus der Tötungsstation in Brasov zu retten, unternahm der Bund gegen Missbrauch der Tiere, mit dem TASSO beim Straßenhundeprojekt eng zusammenarbeitet, in den vergangenen Monaten emotionale, logistische und finanzielle Kraftanstrengungen. Viele zum Tode verurteilte Hunde konnten gerettet und in liebevolle Familien vermittelt werden.
Ab Mai sollen die Straßenhunde in und um Brasov kastriert werden. „Die Vorbereitungen beim bmt laufen auf Hochtouren - und mitten drin erreicht uns nun diese Hiobsbotschaft, dass die Bürgermeister einiger Gemeinden und der Leiter des Tierordnungsamtes Brasov einen Massenmord an Hunden organisieren.“, erzählt Petra Zipp, verantwortlich für den Auslandstierschutz beim bmt, fassungslos.
Der bmt hat sofort beim Botschafter Rumäniens in Berlin protestiert und aufgrund der Tragweite des Geschehens um seine persönliche Unterstützung gebeten und ebenfalls das Auswärtige Amt benachrichtigt.
„Es kann nicht sein," sagt Petra Zipp „dass Rumänien Subventionen von der EU zum Ausbau der Wirtschaftsleistung erhält und sich gleichzeitig eklatante Rückschritte im Tierschutz erlaubt. Die Praktiken, Hunde zu jagen, in Tötungsstationen einzusperren, verhungern zu lassen oder sie umzubringen, stehen einem jungen EU-Mitgliedsstaat sehr schlecht an. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Denn das Töten gesunder Hunde verbietet das 2008 in Kraft getretene Tierschutzgesetz auch in Rumänien.“
Der Bürgermeister von Brasov hat seine Bereitschaft zugesichert, ein tierschutzgerechtes Vorgehen zu unterstützen. „Die Bevölkerung in Brasov und den meisten Gemeinden, mit denen wir gesprochen haben", erklärt Petra Zipp, „wollen ihren Straßenhunden helfen. Sie sind von den Kastrationen als einziger Lösung des Straßenhundproblems überzeugt - und sind jetzt genauso schockiert und tieftraurig wie wir, dass einige Politiker sich weiter an solchen Verbrechen schuldig machen."
Das können Sie für die Hunde in Brasov tun:
Unterstützen Sie die Forderung des bmt an die Verantwortlichen in Brasov und Gheorgheni nach einem Stopp aller Tötungen und fordern Sie mit uns Kastrationsprogramme als einzige humane Lösung des Streunerhundeproblems. Beteiligen Sie sich hier an der Protestaktion:


Meine Stimme für Streuner in Europa

Quelle:Tasso

17.4.09

Alle wollen den portugiesischen Wasserhund

Tja, kaum ist BO First Dog geworden, schon wollen alle einen Welpen seiner Rasse. Die Nachfage bei Züchtern steigt immens, berichten ddp und einige deutsche Tageszeitungen. Und der Deutsche Tierschutzbund befrüchtet vermutlich nicht zu Unrecht eine neue Modewelle. Gewarnt wird eindringlich davor, auf unseriöse Züchter herein zu fallen, die Tiere ohne Nachweise aus dunklen Quellen im Web zum Verkauf anbieten. Denn davon profitieren nur die Hundevermehrer, aber weder die Hunde, noch die zukünftigen Besitzer.

16.4.09

Tierpsychologie: Aggressive Katze, Teil I



(Foto: Pixelio/Schafhuber)

In einer kleinen Reihe soll es um das Aggressionsverhalten von Katzen gehen. Für Nichtkatzenhalter mag es eher komisch klingen, wenn jemand von seiner Katze auf den Balkon getrieben wird oder sich ins Badezimmer flüchten muss, weil aus dem Schmusekätzchen ein reißender Tiger geworden ist. Für Katzenbesitzer ist es alles andere als das. Um solches Verhalten zu verstehen, ist es wichtig, zu wissen, dass es bei Katzen sehr verschiedene Formen von Aggression gibt.

Krieg kommt in den besten Familien vor

Merry und Fritz und Goldie und Mona haben eines gemeinsam: Beide Katzenpärchen sind jeweils Wurfgeschwister. Und haben friedlich zusammen gelebt, bis aus heiterem Himmel der Hass ausbrach. Jetzt fliegen die Haarbüschel, wird geknurrt, gefaucht und gebissen. „Dabei dachte ich immer, Wurfgeschwister vertragen sich gut“. Mit diesem Satz und einiger Verzweiflung kommen die Katzenhalter zum Tierpsychologen.

Eine gleiche Sozialisation während der Welpenwochen garantiert meist ein gutes Zusammenleben – gleich ob im gemischten oder gleichgeschlechtlichen Doppelpack. Dennoch sind Geschwisterkämpfe gar nicht so selten und dafür kann es viele Ursachen geben. In diesem Fall liefert eine Besitzerin des Rätsels Lösung. „Mir ist in der Küche eine Glasvase mit lauten Klirren in tausend Stücke zerbrochen“, erinnerte sie sich. „Und dann ist Goldie, die daneben saß, wie eine Furie ins Wohnzimmer gerast und hat ihre nichtsahnende Schwester Mona attackiert. Seitdem kämpfen die beiden bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Dieses Phänomen nennen die Tierpsychologen „umgeleitete Aggression“. Der Schock schlägt um in Angriffslust. Und dabei ist es im Grunde nur Zufall, dass es die völlig unbeteiligte Artgenossin trifft, die ihrerseits jetzt misstrauisch mit Angst und Aggression reagiert.

Fritz und Merry, zwei Norwegerkatzen, betreiben dieses Spiel seit über einem Jahr und wenn der imposante Fritz grollt und das Breitseitendrohen zeigt, kann seine zierlichere Schwester Merry nur noch auf den Balkon fliehen oder vor Angst unter das Bett kriechen, wo sie uriniert.

Aber auch eine bis dato völlig harmonische Beziehung zwischen Mensch und Katze kann aus den Fugen geraten. Der Auslöser ist der gleiche: Angst, Panik, Schrecken.

Während eines Fussballspiels greift Otto, ein handaufgezogener Kater, völlig unerwartet die jüngste Tochter an. Kurz vorher war ein Tor gefallen und die ganze Familie hat frenetisch gejubelt.

Charlie steht mit seinem Frauchen vor der verschlossenen Terrassentür, als ein fremder Kater durchs Revier streunt und Charlie von draußen androht. zum Entsetzen seiner Halterin springt er ihr in die Beine und beißt massiv.

Trixie rastet scheinbar völlig aus, als ihr Mensch der Mitkatze versehentlich auf den Schwanz tritt. Der Schmerzensschrei läßt bei ihr alle Sicherungen druchbrennen und sie jagt die Halterin durch die Wohnung auf den Balkon.

FORTSETZUNG

12.4.09

Ostergeschenk bei Obama: Portugiesicher Wasserhund

Na,also, wussten wir es doch: Statt Ostereiern gab es einen First Dog. Und tatsächlich, es wurde, wie hier schon berichtet, ein portugiesischer Wasserhund. Bild und Focus hatten die Nase wieder vorne und haben bereits ermittelt, dass der neue Mitbewohner "Bo" heißt und ein sechs Monate alter stubenreiner Welpe ist....Wir werden sicher noch mehr von ihm erfahren.

9.4.09

Bei Anruf Abzocke

Die Methoden der Trickbetrüger werden immer dreister und sie machen auch vor Tierbesitzern nicht halt, die per Internet nach ihrem entlaufenen Liebling suchen. Perfide: In dem Glauben, dass vermisste Tier sei endlich wiedergefunden, fallen die verzweifelten Herrchen und Frauchen auf die Masche herein. Genaue Beschreibung eines der neuen Tricks bietet der Artikel in der taz

8.4.09

Futterpatenschaft oder Tod



(Foto: Jovanna)

Dass der Tierschutz im Süden noch viel mehr als hierzulande eine Frage des Geldes ist, ist eine traurige, aber unumstößliche Tatsache. Wenn nicht beherzte Menschen ebenso viel Engagement, wie Zeit und Geld auch in Einzelschicksale investieren würden, wäre das Leid der Tiere noch viel größer.

Seit Jahren werden Jovanna und Merlin auf der Insel La Palma von einer Frau versorgt, die nun auf das Festland zieht. Im gleichen Zug will der Tierschutzverein, der hier von Deutschland aus die Futterkosten getragen hat, die Zahlungen einstellen. Das bedeutet, dass die beiden eingeschläfert werden müssen.

Sollten sich Interessenten finden,die bereit wären, wenigstens auch nur einen Teil der Kosten als Paten zu übernehmen, dann melden sie sich bitte bei Eva Berg: berg(at)agtiere.de

Jovanna & Merlin
Jovanna ist 9 Jahre alt. Sie wurde schon sehr früh als Rennpferd benutzt. Beim Verlassen ihres Stalls riss sie vor Nervosität den Kopf hoch und schlug gegen den Türrahmen. Sie lief noch ein paar Meter und brach dann zusammen. Durch den heftigen Schlag wurde der Sehnerv verletzt. Dieser Unfall hat sie zwar vor weiteren Rennen bewahrt, aber leider ist sie seitdem auf dem rechten Auge blind und kann auf dem linken Auge nur noch Schatten erkennen.

Jovanna ging durch mehrere Hände. Sie wurde gedeckt, brachte ein Fohlen zur Welt, wurde geschlagen, hungerte und magerte bis auf die Knochen ab.

Schliesslich wurde eine Tierschützerin auf sie aufmerksam und rettete ihr das Leben. Jovanna geht es inzwischen sehr gut. Sie lebt mit Merlin und zwei weiteren Pferden auf einer grossen Weide und hat in der kleinen Herde die Leitposition übernommen. Zu ihrer Pflegerin hat sie grosses Vertrauen aufgebaut. Sie kommt von allein, um sich ihre Schmuseeinheiten zu holen und lässt sich auch wieder am Kopf streicheln.



(Foto:Merlin)


Merlín ist 25 Jahre alt. In jungen Jahren wurde er als Springpferd benutzt. Seine Knochen, Gelenke und Sehnen haben so stark unter der ständigen Belastung gelitten, dass seine Beine krumm wurden. Obwohl er schon vor Jahren nicht mehr belastet werden durfte, wurde er rücksichtslos für Touristentouren eingesetzt.

Merlin wurde dann nochmals verkauft und von seiner damaligen Besitzerin einfach zurück gelassen, als diese die Insel für immer verliess.

Als eine Tierschützerin auf Merlin aufmerksam wurde, war er total verwahrlost und abgemagert. Merlin hat sich dank der liebevollen Pflege sehr gut erholt. Er lebt seit 2 Jahren mit 3 anderen Pferden auf einer grossen Weide. Wir möchten Jovanna und Merlin noch ein paar glückliche Jahre ermöglichen und benötigen dafür ganz dringend finanzielle Unterstützung.

7.4.09

Zecken - der Film



Foto:Pixelio/Echino

Leider alle Jahre wieder ein lästiges, manchmal sogar ein Thema mit großer Brisanz: Zecken. Gerade jetzt, in den ersten warmen Frühjahrstagen, schwärmen die kleinen Blutsauger aus und befallen Mensch und Tier. Wie und woher die winzigen Vampire kommen, zeigt recht eindrucksvoll dieser Film
Leider ist mit Zecken nicht zu spaßen. Menschen, die gebissen wurden und das noch nicht einmal unbedingt gemerkt haben müssen, können noch Jahre später etwa an Borreliose erkranken.
Bei Tieren empfiehlt sich eine rechtzeitige Vorsorge mit Mitteln, die beim Tierarzt zu beziehen sind. Zunehmend sind auf dem Markt auch immer mehr Puder, Spot ons oder Tropfen zu bekommen, die gegen Zecken wirken sollen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich, ebenso ein Test der Wirksamkeit.
Zusätzlich sollten Tierhalter ihre Vierbeiner jeden Tag gründlich absuchen und Zecken sofort entfernen - je eher, desto besser.
Viele Inforamtionen, einen guten Überlick über Risikogebiete und ratshläge zum Umgang mit Zeckenbissen gibt die sehr empfehlenswerte Seite www.zecken.de

Wie lange kann eine Katze überleben?

Seit gestern sind die Schlagzeilen voll davon , dass unter den Trümmern in Köln ein seit Wochen vermisster Kater gefunden wurde. Immer wieder tauchen Geschihten von Katzen auf, die als blinde Passagiere rund um die Welt gereist sind oder erst nach Wochen aus Rohren, Schuppen oder unfreiwilligen Verstecken gerettet wurden.
"Katzen sind zäh", heißt es dann immer.In einer Hinsicht mag das stimmen: Katzen sind enorm leidensfähig und leider zeigen sie Schmerzen ja auch erst dann, wenn es gar nicht mehr geht. Das allein aber besagt noch nichts über den psychischen Zustand eines Tieres. Im Fall einer mehrere Wochen lang verschütteten Katze kann man darüber zwar nur mutmaßen, aber eine tiefe und anhaltende Angststörung ist sehr wahrscheinlich.

5.4.09

Tierheim Wipperfürth geht pleite

Das Tierheim Wipperfürth schlägt Alarm: Wenn nicht bald Hilfe kommt, werden die Tore geschlossen. Das bedeutet das Aus für die Mitarbeiter, aber vielmehr noch das Ende für den Tierschutz.
Wie viele ländlich glegenen Tierheime hat auch Wipperfürth das Problem vieler verwilderter, oft für Menschen unzugänglicher Katzen. Von denen noch dazu etliche einer medizinischen Behandlung bedürfen. Die Tierarztschulden,so das Tierheim, belaufen sich bereits auf über 30.000 Euro.
Wie geholfen werden kann?

1.4.09

Mobbingopfer Rosalie



Diese wunderschöne Schildpatt-Kätzin Rosalie wurde am 09.11.2005 geboren, ist also gerade knapp dreieinhalb Jahre jung. Sie verlor ihr Zuhause, weil sie von den anderen Katzen, mit denen sie zusammen gelebt hat, nicht akzeptiert und gemobbt wurde.
Dabei ist Rosalie eine so nette Katze, menschenbezogen und verschmust. Sie bindet sich schnell an ihren Menschen. Ihre Krallen schärft sie grundsätzlich am Kratzbaum. In der Pflegestelle gibt es einen Hund, den sie gut akzeptiert.
Rosalie ist kastriert, gechippt, geimpft und entwurmt.
Wir suchen für Rosalie ein neues Zuhause in einer rauchfreien Wohnung, die unbedingt über einen gesicherten Balkon verfügen muß. Alternativ bräuchte Rosalie gesicherten Freigang. Aufgrund ihrer schlechten Erfahrung mit ihren Artgenossen werden wir Rosalie nur als Einzelkatze vermitteln, was natürlich nach sich zieht, dass ihre neuen Menschen sie regelmäßig nicht länger als halbtags alleine lassen dürfen. Gerne vermitteln wir Rosalie in eine Familie mit vernünftigen Kindern.
Vermittlung in einem Radius 30 Kilometer rund um Leverkusen

Kontakt: AG f. Tiere, Christa Becker, Tel. 02129/31649