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19.9.09

Phänotyp und Genotyp

Manchmal kommt man aus dem Staunen nicht heraus: Wenn zum Beispiel Katzenmutter und Kinder sich so überhaupt nicht ähnlich sehen. Jedenfalls für uns Menschen nicht, die wir gewohnt sind, auf Haut- und Haarfare zu achten. Deshalb sehen wir auch bei Tieren zuallererst die Fellfarbe. Und was sich so gar nicht ähnelt, kann doch nicht verwandt sein, oder?
Doch, es kann. Und hier kommt die Sache mit dem Phänotyp und dem Genotyp ins Spiel.
Denn rein äußerlich können zum Beispiel Katzenkinder wie Jimmy und Puck (s.voriger Betrag)schwarz weiß gezeichnet sein, während ihre Mutter schokobraun ist und eine orientalische Abstammung nicht verleugnen kann. Der Genotyp aber bezeugt die enge Verwandtschaft. Vermutlich ist das Schwarz des Katervaters also domiant, das Baun der Mutter rezessiv vererbt worden. So erklärt sich, dass bei Tieren Eltern und Kinder durchaus sehr verschieden aussehen, genetisch aber doch sehr ähnlich sein können.