Herzlich willkommen bei den Vierpfotenprofis

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11.4.06

Menschliche Antwort auf Probleme: Töten

Wie lautet das Unwort des Jahres 2006: Keulen.

Kaum tauchen BSE, Maul- und Klauenseuche, Schweinepest oder Vogelgrippe auf, weiß der Mensch nur eines: Tod. Da wird "vorsorglich" gekeult und dann stellt sich heraus, dass mehrere tausend Puten, Schweine oder Rinder nicht infiziert waren. So weit weg sind schon die Bilder brennender toter Rinder, dass wir widerspruchslos zur Kenntnis nehmen, was da geschieht?

"Nur" zwei Katzen....die aus dem österreichischen Tierheim Arche Noah stammten und mit H5N1 in Kontakt gekommen waren, wurden ebenfalls eingeschläfert. Wohlgemerkt: Die Tiere waren nicht erkrankt, sondern Träger von Antikörpern. Ob sie das Virus ausgeschieden haben? Darüber wird die Öffentlichkeit nicht informiert. Auch die Tatsache des Tötens wurde jetzt erst bekannt...wie der ORF berichet.

Die Kritik von Tierschützern: "Obwohl die Tiere nicht krank, sondern nur Antikörperträger waren, ist dem Ministerium offenbar das Interesse der Experimentatoren wichtiger als der Schutz hilfloser Tiere", sagte Gerda Matias, Präsidentin des "Internationalen Bundes der Tierversuchsgegner" und des "Verbandes der Österreichischen Tierschutzvereine". Laut Matias wurden die zwei Katzen "bereits vergangene Woche zwecks Organentnahmen und Untersuchungen getötet".